Bärbels kunterbunte Welt

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Malen am Donnerstag; Thema Liebe und Musik

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gemeldet am: 02.09.2010 14:32

Aquarell, Aquarelle, Thema Liebe und Musik

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Das hat mir Spaß gemacht, das französiche Liebesleben und Liebeswerben mit Musik:

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Und zurück in die Vergangenheit; Anfang des vorigen Jahrhunderst:

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Bärbel 02.09.2010, 14.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Thema Musik und Liebe,

Urlaubs-Aquarelle, Haus in Wustrow, Frau mit Hut, Frau am Strand, Blumentopf, Froschkönig, Dünenhaus

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Frau mit Hut, Frau schaut aufs Meer:

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Frau am Strand:

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Haus in Wustrow (na, wer erkennt sein Haus dort? :-)):

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Haus in den Dünen:

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Froschkönig, Frosch als Statue, Frosch in Buddhahaltung ;-):

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Blumentopf:

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Bärbel 22.08.2010, 12.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Aquarell, Aquarelle, Haus in den Dünen, Haus in Wustrow, Frau am Strand, Frau schaut aufs Meer, ,

Malmotto: Buddha, Zen, Bambus oder Tempel, Asien weitgefasst

Eine weiblich anmutende Buddha-Figur:

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Hier mein Meister-Propper-Verschnitt, soll aber ein Buddha sein ;-):

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Bambus:

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Bärbel 13.08.2010, 16.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Buddha, Zen, Bambus,

Neue Bilder

Unsere schöne Seerose porträtiert:

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Über diese tolle Teichrose freut sich der Frosch, unser Froschkönig:

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Kommt dann ein Vogel geflogen, trägt keinen Zettel im Schnabel, sondern eine Blüte:

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Bärbel 13.08.2010, 16.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Seerose, Teichrose, Frosch, Froschkönig, ,

Einiges Neues

Hier mal zusammengefasst Werke der letzten Wochen:

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Mohnblüten (Blüten aus Seidenpapier und dann bemalt):

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Abstrakte Malerei, Sonnenblumen:

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Blume im Topf (60er Jahre angehaucht):

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Blüten:

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Blume im Topf (auch 60er Jahre-Hauch ;-)):

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Meerjungfrau:

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Hund:

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Bärbel 13.08.2010, 16.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Blume im Topf, Hund, Meerjungfrau, Mohnblüten, Sonnenblumen abstrakt, ,

Eine Rose der See

Nach genau vier Jahren Wartezeit blüht unsere Seerose.

Mein damals 16-Jähriger hat im Garten einen Teich angelegt. Er hat schwer dafür geschuftet und heute zu seinem fantastischen Schulabschluss mit Abitur hat die Seerose angefangen zu blühen. Wenn Arbeit Früchte trägt...dann kann es so ausschauen:

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Auch hier nochmal einen ganz lieben Dank an seine Patentante, die ihm damals diesen Seerosen-Ableger aus ihrem Teich abgegeben hat!

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Bärbel 26.06.2010, 12.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Seerose, Rose der See, Blütezeit im Teich,

Aquarell, Wüste, Karawane, Clematis-Blüte

Heute war es mal wieder schön sommerlich warm. Wahrscheinlich zupfte mich deshalb das Motiv so an; Die Karawane ;-)

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Eine nette Mitmalerin brachte eine schöne Blüte mit, eine Clematis.

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Hier ist nochmal das Bild mit der echten Blüte (die nun gerade mal ein wenig schlapp macht)

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Bärbel 24.06.2010, 15.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Aquarell, Aquarelle, Wüste, Wüstenkarawane, Kamele, Clematis, Clematisblüte, Blüte,

Aquarelle, Hahn, Katze, Rose

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Heute gwollte ich mich nochmal an der Katze probieren, hier ist sie

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Das ist die Katze von paar Mal davor ;-)

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Und heute fand ich Hähne faszinierend; hier nun Hahn Nummero 1

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Und hier der 2. Hahn

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Eine Rose, nur der Kopf

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Noch ´ne Rose

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Bärbel 17.06.2010, 15.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Hahn, Katze, Rose,

Aquarelle Frau an der Harfe, Hand mit Rose, Margariten, Mohnblüte

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Eine Frau aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts  an der Harfe:

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Eine Hand, die eine Rose hält, heute mal romantisch ;-):

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Margariten

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Mein Lieblingsmotiv: die Mohnblüte, die Mohnblume. Ich liebe die Farben so beim Aquarellieren, dieses Gelb, das Lasur-Orange und das Rot.

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Bärbel 10.06.2010, 16.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Frau an der Harfe, Hand mit Rose, Margariten, Mohnblüte, Mohnblume,

Skizze Chihuahua

Heute haben wir uns getroffen, der kleine Chihuahua, sein Frauchen und ich, die Malbegeisterte.

Eine Skizze des Hundes habe ich aus dem Kopf gefertigt, aber schon seinem Frauchen geschenkt.

Nun noch mal sein Ganzkörperbild:

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Bärbel 05.06.2010, 19.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Skizze, Chihuahua,

Aquarelle, Tiermaltag ;-), Löwe, Katze, Seehund, Schwarze Katze, Eule skizziert

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Heute war Zoo-Tag ;-)

Ein Löwe ist mir vom Pinsel gesprungen

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Eine Katze aus dem Pinsel gelaufen, eine schwarze Katze, von links nach rechts

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Und nochmal hat sich eine Katze aus dem Pinsel gezwängt

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Und mein Seehund vom letzten Mal wollte nicht Einzelkind bleiben ;-)

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Und eine Skizze, eine Eule, kam geflogen

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Bärbel 03.06.2010, 14.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarelle, Aquarell, Tierbilder, Katze, Seehund, Schwarze Katze, Eule skizziert, Löwe,

Aquarelle, Teddybär, Bär, Möwe, Seehund, Flunder, Windmühle

Heute war wieder Maltag- juchhu!

Hier kommt die Korrektur bei der Windmühle:

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So war sie vorher:

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Küste war heute der Oberbegriff. Deshalb mal ein Seehund

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Hier ruht sich eine Möwe aus

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Und aus der Tiefe wurde eine Flunder gezaubert. Dieses Bild ist wirklich ein Wandlungszauberbild. ;-): Begonnen wurde es als Blüte, eine Distel. Dann bat mich Marina, meine Mallehrerin, ob ich nicht was anderes daraus machen könnte :-) Voilà

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Und natürlich leben an der Küste auch Teddybären!!!

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Bärbel 27.05.2010, 14.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Bär, Teddybär, Windmühle, Möwe, Seehund, Flunder,

Frohe Pfingsten!

Ich wünsche uns allen Frohe Pfingsten und teile mit euch diesen schönen Blumenstrauß:

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Bärbel 23.05.2010, 10.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Pfingstrosen, Blumenstrauß,

Bildbearbeitung Regenschirmbild-Umkehrung der in Wirklichkeit verwendeten Farben

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Mein verunglücktes Mohnblüten-Regenschirmbild seht ihr weiter unten(rotgelb) und hier in Umwandlungsspielerei durch die Bildbearbeitung. Sieht doch wirklich mehr nach Regenschirmchen aus, oder?

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Das Regenschirmthema läßt mich irgendwie nicht los. Auch in Nippes-Gegenständen und bei meinen gesammelten Schrernschnitten sind viele, viele Schirm-Motive zu finden. Art-Deco-Frauen mit Sonnenschirmchen in den Scherenschnittmotiven, eine Clowns-Marionette mit buntem Regenschirm in der Hand (Werkstatt Gehlmann), eine Figurette als Ballspende mit Schirm in der Hand und ein gekauftes Aquarellbild mit Frauen am Strand mit Schirmen.

Kommen bei euch auch Motive oder Gegenstände in eurem Haushalt und bei euren kreativen Objekten vor?

Bärbel 22.05.2010, 18.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes

Collegemappe aus Zeitungspapier

Freufreufreu. Ich habe euch hier schon mal die tolle Taschennäherin vorgestellt, der ich vor Jahren mal meine Jeans zum Taschennähen gespendet habe.

Sie hat einen eigenen Shop bei DaWanda und ist zu finden: hier Klicken MarionGre.

Nun hat sie mir für meinen Schreibkurs nach meinen Bedürfnissen eine Tasche genäht. Schreiben? Was bietet sich an? Eine Zeitung als Stoff. Nun bin ich stolze Besitzerin einer coolen Tasche ;-)

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Hier hat sie mir für meine Stifte noch eine Halterung angebracht und außerdem die Tasche in Türkis-Mint abgefüttert (meine Lieblingsfarbe ;-)

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Danke dir, Marion! Hier führe ich euch noch zu ihrer Homepage, vielleicht findet ihr auch was Schönes. Marion berücksichtigt auch immer Sonderwünsche, bei mir war es der überlange Schultergurt. KLICK

Bärbel 21.05.2010, 09.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Collegemappe, Stoff wie Zeitungspapier, Stoffdruck Zeitung, MarionGre, ,

Regenschirme, Johanneskirche Frohnau, Blüten, Schiffe, Windmühle

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Regenschirme. ;-), inspiriert vom gestrigen Regen (bei uns Nachts 27 Liter pro qm, Tags dann nochmal 5 Liter pro Quadratmeter

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Johanneskirche in Berlin Frohnau

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Blüten in Variationen: (schon gerahmt, Blitz leider gespiegelt)

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Hier ist ein Bild in Zusammenarbeit mit Hans-Joachim Zörner entstanden. Mir wollten die Schiffe nicht so gelingen, da habe ich es meinem versierten Mal-Nachbarn mit den Worten zugeschoben: "Bitte, Hans, rette mein Bild!" Und Hans hat es gerettet, danke schön!

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Windmühle

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Bärbel 20.05.2010, 19.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Regenschirme, Johanneskirche Frohnau, Blüten in Variationen, Windmühle, Schiffe,

Mohnblüten auf dem Feld, Mary Poppins- Verschnitt ;-), Donald Duck, Stillleben

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Mohnblüten lassen mich nicht mehr los. Deshalb mal wieder zwei auf einer Landschaft

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Dann haben mich Bilder von Damen aus den 20er Jahren fasziniert (1900-1920), speziell die Mode damals. Fast finde ich, hat die Gute Ähnlichkeit mit Mary Poppins hat

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Auch Donald Duck zum Aufziehen stand mir nochmals Modell. Hat er schonmal in 2007 für ein Acrylbild. Nun wollte er aquarelliert werden ;-)

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Ein Stillleben mit Häppchen und Rotwein, ist doch morgen Vatertag und wir haben frei, hicks....

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Ein Stillleben ; ihr könnt euch hier das Getränk noch aussuchen ;-)

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Bärbel 12.05.2010, 19.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Mohnblüten auf Feld, Mary Poppins- Verschnitt ;-), Donald Duck, Stillleben,

Muttertagsfreude!

Ich habe mich sehr gefreut zum Muttertag.

Ich bekam ein Gedicht:



Mama


Du schreibst so schön

deine Texte und Gedichte,

nach denen man sich richte.


Du malst so schön

deine Bilder,

die einen beglücken

und entzücken.


Tust so vieles,

tust es gut!

Bist meine Mutter

und das find ich gut!


Und dann gab es von Kind2 eine selbstgemachte Panna Cotta mit selbstgemachter Erdbeersoße.

Bekocht wurde ich auch und ich sage ganz lieb danke: ihr seid alle Spitze!

 

Bärbel 09.05.2010, 18.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert

Mohnblüte, Seerose, ein Liebespaar

Heute war Maltag und ein Pieselpuschelwetter. Deshalb musste Farbe her ;-). Durchs Fotografieren wurde aber Farbe "geschluckt". Wo die wohl hin ist? Sicher hat sich die Sonne was geklaut zum Aufladen :-). Hier kommt die Mohnblüte:

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Erste Seerose, die aber nochmal eine Nachbearbeitung erfährt, da die Blüte noch Farbe verlangt. Sie wird also noch wachsen farblich ;-):

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Dieser Blüte ergeht es nicht anders. Vielleicht bekommt das Seerosenblatt auch noch ein wenig Farbe geschenkt, schaun wir mal:

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Und hier kommt ein Liebespaar, frei nach Chagall? Oder wer hat so ein ähnliches Liebespaar gemalt?

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Bärbel 06.05.2010, 16.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Blüte, Mohnblüte, Mohnblume, Liebespaar, Seerose,

Aquarell Afrika

Heute war sososo warm, da passte das Thema Afrika sehr gut ;-)

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Bärbel 29.04.2010, 20.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Afrika, ,

Sonnenblumen in Vase, Aquarell

Heute gab es den ganzen Tag nur Sonnenschein. Deshalb mussten es heute mal Sonnenblumen sein ;-):

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Bärbel 28.04.2010, 18.51 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Sonnenblumen, Sonnenblume, Vase, Aquarell, Aquarelle, Blumenvase, Vase mit Blumen, Blumen in Vase,

Mit Tinte fabriziert

Hihi, muss auch mal sein: von den Kindern die Tinte entwendet und mit Feder aufgetragen. Dann mit Wasser angelöst und es wurde etwas aquarellartiges ;-)

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Bärbel 27.04.2010, 08.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Tinte, Flaschen, ,

Afrikanerin mit Zöpfen und Schmuck, Aquarell

So, nun habe ich die Afrikanerin auch noch mit Schmuck ausgestattet ;-):

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Bärbel 26.04.2010, 17.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes

Afrikanerin, Aquarell, Frau mit Zöpfen

Also: ich habe mich bei der Korrektur der Afrikanerin echt nicht wohl gefühlt. Ich musste dreimal meinen inneren Schweine (oder Angst-) hund überwinden. Ich hatte so einen Schiss, dass ich das Bild "versuaen" könnte. Bin ich die Einzige, die darunter leidet?

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Bärbel 26.04.2010, 10.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Afrika, Afrikanerin, Frau mit Zöpfen, afrikanische Frau mit Zöpfen,

Aquarell Afrikanische Frau mit Zöpfen

Thema war nochmal Afrika. Mein Bild ist noch nicht ganz fertig, aber mir fehlt das Bloggen und deshalb schiebe ich es jetzt unfertig auf den Blog.

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Bärbel 23.04.2010, 10.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Afrika, Afrikanerin, Frau mit Zöpfen, afrikanische Frau mit Zöpfen,

Stiefmütterchen und Afrikanerinnen

Heute hatten wir das Thema Afrika beim Malen.

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Und danach habe ich mich für Blümchen aus der Jahreszeit entschieden:.

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Bärbel 15.04.2010, 21.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Afrika, Afrikanerinnen, Stifmütterchen,

Mein Maltag! Hund, Katze, Löwenzahn, Pusteblume, Blumen, Pinguin, Aquarell und Pastellkreide

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Heute war endlich die lange Woche ohne Malen zu Ende.

Ich habe Etliches ausprobiert. Zuerst stelle ich euch meine Katze in Pastellkreide vor:

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Dann folgt der Hund in Aquarell mit Aquarellmalstiften:

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Dann der Löwenzahn, die Pusteblume mit Pastellkreide:

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Dann der Pinguin und sein Junges: (das Bild müsste ich euch eigentlich auch vorenthalten, auch missglückt, aber das Junge schaut so unschuldig drein, deshalb zeige ich es doch hier)

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Und zuletzt die Blümchen in Aquarell-Gouache-Mischtechnik:

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Den missglückten Bären enthalte ich euch vor (Frau muss auch Geheimnisse haben ;-))

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Bärbel 08.04.2010, 16.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Pastellkreide, Aquarell, Aquarelle, Katze, Hund, Löwenzahn, Pusteblume, Pinguin,

Aquarelle Hase, Toskana, Mohnblume, Mohnblüte

Heute stand alles beim Aquarellmalen unter Wasser :-(

Heute ist nämlich der erste April :-)

Klaro, das beim Aquarellmalen das Bild unter Wasser steht, besonders bei der Mohnblüte:

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Hier bei der stand das Bild nicht so ganz unter Wasser, nur für den Hintergrund:

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Achtung, Petra!!! Nicht weiterschauen. Hier kommt dein nachträgliches Geburtstagsgeschenk, die Toskana (An die, die da schon mal waren: ich war da noch nie, ist es wenigstens etwas ähnlich???):

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Und natürlich wirft Ostern immer noch seine Hasen-Schatten voraus:

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Bärbel 01.04.2010, 14.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aqualle, Hase, Mohnblüte, Mohnblume, Toskana,

Hase im Negativ (Aquarell)

Hier habe ich mal den zuletzt gemalten Hasen in Negativtechnik bearbeitet. Da blickt mich doch tatsächlich ein fast echter Hase an, oder?

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Hier ist nochmal der Frosch, da stimmen die Farben eher mit dem Aquarell überein:

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Bärbel 31.03.2010, 12.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Hase, Frosch, Frosch mit Brille, Aquarell, Aquarelle,

Aquarell Frosch mit Brille und Osterhase

Die Teichsaison hat bergonnen. Der letzte Rest Packeis ist abgetaut und bei Fröschelchens steigt die Party:

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Und der Osterhase aus dem Beitrag drunter hat eine Freundin:

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Bärbel 29.03.2010, 20.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Aquarell, Aquarelle, Frosch, Frosch mit Brille und Cocktail, Hase, Osterhase,

Aquarell Osterhase, Bär, Elfe

Donnerstag ist Maltag, yeah!

Heute hoppelte mir natürlich ein Häschen ins Bild:

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Und ein Bär nach Winnieh Puuh Art wollte auch gemalt werden. Mein Gedächtnis ist aber nicht mehr so gut und ich wusste nicht, ob er ein gelbes oder rotes Jäckchen trägt. Da habe ich mich auf einen Kompromiss eingelassen:

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Und die kleine Elfe von Peter Pan flog auch mal rasch aufs Bild. Da hat mich farblich aber mein Gedächtnis komplett im Stich gelassen...Ist es eben die Schwester von Glöckchen ;-)

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Bärbel 25.03.2010, 14.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, , Bär, Osterhase, Hase, Elfe, Peter Pan Elfe, Winnie Puuh,

Mein allererster Teddybär in Aquarell ;-)

Damit auch für mich mal meine Entwicklung beim Malen sichtbar wird, fahre ich hier mal mein allererstes Teddybären-Aquarell hoch:

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Bärbel 21.03.2010, 09.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Teddy, Teddybär, Bär, Aquarell, Aquarelle,

Aquarelle Teddybär, Vom Frost überrascht, Spinnennetz

Heute war wieder Maltag. Trotz Rüsselpest bin ich gegangen ;-). Und ich finde, es hat sich gelohnt :-).

Hier kommt wieder ein Lieblingsmotiv von mir:

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Hier ist nochmal das Motiv: Vom Frost überrascht, und das an einem Tag, an dem es das erste Mal wieder frühlingshaft warm war, fast 14°C. Da male ich Frost :kopfschüttel:

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Und hier vom Mal davor:

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Und hier ein Motiv, was mir schon lange im Kopf rumgespukt ist, ein Spinnennetz:

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Bärbel 18.03.2010, 14.37 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Teddy , Teddybär, Vom Frost überrascht, Spinnennetz, Aquarell, Aquarelle,

Frauen am Strand, Aquarell, Sonnenschirme

Heute zeige ich euch mein allererstes Aquarellbild, was ich gerade wiedergefunden habe. Ich habe bei meinem Zahnarzt so ein ähnliches hängen sehen und wollte es unbedingt kaufen. Das Bild hat mich so beschäftigt, war aber teuer, und ich wollte es meiner Familie zeigen. So habe ich eine "Skizze" zuerst aus Wachskreiden angefertigt, die müsste ich auch noch irgendwo haben :zum Totlachen:.

Später habe ich das Bild von der Künstlerin abgekauft, die beim Zahnarzt ausgestellt hatte. Es hängt seitdem hinter mir am Arbeitsplatz. Irgendwann war ich dann soweit, dass ich sagte, ich will das auch mal probieren. Ich hatte aber nur kleines Aquarellpapier und von den 4 Frauen auf dem gekauften Aquarell passten nur 3 auf mein Papier ;-)

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Der Zahnarzt (ein ganz netter Mensch, aber eben Zahnarzt :-(), hat bei mir schon zu mehreren Inspirationen geführt, auch zu dem Afrikabild in Acryl:

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Komisch, auf beiden Bildern sind es je drei Frauen geworden. Habe ja noch ein Afrikabild, da sind es auch drei Frauen:

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Bärbel 15.03.2010, 10.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Frauen am Strand, Sonnenschirme. Aquarell, Aquarelle,

Clivie, Clivienblüte gegen die Tristresse des Schnees

So viel Treue muss belohnt  werden. Deshalb erscheint eine der Clivien hier ;-):

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Bärbel 14.03.2010, 17.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Clivie, Blüte,

Fasching, Ölpastellkreide-Versuch ;-)

Habe ein Faschingsfoto im Flur hängen und finde es so schön. Nun hat es mich zu einer Skizze motiviert ;-):.

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Bärbel 13.03.2010, 12.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert

Aquarelle: Ein Bär, Sternbild Fische, eine Strelitzie

Heute gab es den Auftrag, irgendwas mit Astrologie oder Sternbildern zu malen. Da wir gerade im Sternbild Fische sind, wählte ich das als Motiv.

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Dann wollte unbedingt mal wieder ein Bär gemalt werden ;-)

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Und eine Blume schlich sich auch herbei. Statt Tulpe wurde es diesmal eine Strelitzie

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Bärbel 11.03.2010, 14.36 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Teddybär, Teddy, Bär, Aquarell, Aquarelle, Fische, Sternbild Fische, Strelitzie,

Frühlingsblumen, Tulpen, Aquarell

Tulpen im Farberausch

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Tulpe enizeln, Experiment Farbverlauf mit anderem Aquarellpapier

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Bärbel 05.03.2010, 09.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Frühlingsblumen, Tulpe, Tulpen, Aquarell, Aquarelle,

Papagei und Model, Aquarell

Heute bin ich vom Malen mit einem Vogel nach Hause gekommen.

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Das Model-Thema lässt mich nicht mehr los:

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Bärbel 04.03.2010, 14.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Papagei, Model, Mannequin, Aquarell, bunt, Aquarelle,

Aquarell Der Hahn, Der Hund

Verrückte Hühner malen Hähne ;-))

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Und da ich diese Woche schon eine Katze gemalt habe, folgt nun ein Hund:

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Bärbel 03.03.2010, 17.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Aquarelle, Hahn, Hund, ,

Aquarell Übungen Bär Katze Tulpe

Schon komisch, wie unterschiedlich doch die Werke werden. Am gleichen Tag gemalt, einmal total misslungen, einmal gut gelungen. Der Bärenkopf:

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Bild 074.jpg

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Der Teddy vom 04.02. noch mal zum Vergleich:.

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Der nicht so gut gelungene:

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Bild 075.jpg

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Katze:

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Bild 076.jpg

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Tulpe1

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Bild 078.jpg

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Tulpe2

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Bild 079.jpg

Bärbel 28.02.2010, 18.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarelle, Katze, Bär, Tulpe, Blume, Katzenkopf, Bärenkopf, Teddybär, Aquarelle,

Landschaftsverlauf

Ich wollte es so gerne österlich orange-grün haben...

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Bild 073.jpg

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und hier habe ich nochmal die rot-orange Farben aufgenommen, die ich sehr liebe:

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Bild 072.jpg

Bärbel 28.02.2010, 12.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Landschaft, Farbverlauf, Aquarelle,

Model und Leuchtturm

Heute war wieder Maltag, nicht Zahltag ;-))

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Bild 070.jpg

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Wachsen bald Palmen an der deutschen Ostsee-Küste?

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Bärbel 25.02.2010, 15.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Model, Mannequin, Leuchtturm, Küste, Aquarell, Aquarelle,

Schneelandschaft

...die schaut doch schon recht bunt aus...

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Bild 068.jpg

Bärbel 19.02.2010, 07.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Schneelandschaft, Aquarell, Aquarelle,

Bunt gegen schneeweiß und grau

Bild 066.jpg

Bild 069.jpgBild 067.jpg

Bärbel 18.02.2010, 15.11 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Mohn, Mohnblüten, Mohnblumen, Stillleben, Aquarell, Aquarelle, Obst Stillleben,

Zu viel Schneeweiß um mich herum

Deshalb stelle ich paar Warmmacherbilder ein. Ist doch vorgestern Nacht unsere Heizung ausgefallen, von Freitag auf Samstag.

Diese Nacht sollen es nun mal wieder minus 10°C werden.

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1. Warmmacherbild:

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Baerbels Weblog-Bilder 156.jpg

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2. Warmmacherbild:

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Baerbels Weblog-Bilder 155.jpg

Bärbel 15.02.2010, 22.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Acrylbilder | Tags: Afrika, Tänzerinnen, Feuer, Rot, Flammen, Acryl, heißes Bild, Acryl Afrika,

Valentine schenkt eine Rose

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Bärbel 14.02.2010, 08.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Statue, Kugelläuferin verfremdet, Frauenkorpus, Aquarell, Aquarelle,

Wieder malen

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Hier folgt nun das Bild  "Vom Frost überrascht"

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Bild 051.jpg

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Für dieses Bild habe ich noch keinen Titel, schlagt was vor! Vielleicht "An der Quelle"?

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Bild 052.jpg

Bärbel 11.02.2010, 14.26 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Eisblüte, Aquarell, Erstarrt im Eis, Frostblüten, Wüste surreal, Aquarelle, Schnmetterling,

Teddy II ist heimgekommen ;-)

Er blickt sich erstaunt im neuen Heim um:

Bild 046.jpg

Bärbel 06.02.2010, 16.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Teddybär, Teddy, Bär, Aquarell, Aquarelle, Lilalaune-Bär,

Ich liebe Bären

Nun ist (vielleicht) die Engel-Periode vorüber und die Bären-Phase eingeläutet, die BBP---> BärbelsBärenPeriode ;-).

Ein Bild liegt noch bei der Kursleiterin, und eins kann ich hier bereits zeigen. Ich verrate auch, dass ich sehr stolz darauf bin und auch dafür gelobt wurde.

Beim ersten Bären habe ich mir einen abgebrochen und fast zwei Stunden dran gesessen. Beim zweiten Bären hatte ich Schwung und habe xx Minuten daran gesessen (neee, verrate ich nicht ;-))

Hier isser:

Bild 045.jpg

Bärbel 04.02.2010, 15.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Teddykopf, Teddy, Teddybär, Bär, Bärenkopf, Aquarell, Aquarelle, ,

Kissen sind angekommen

Vor gar nicht allzu langer Zeit suchte ich über meinen Blog eine Kissennäherin. Ich habe sie dann gefunden.

 

Und hier ist das Kissen mit der Bärendame:

 

Bild 042.jpg

Und ich konnte nicht nein sagen zu dem himmlichen Engelchen Mathilde:

Bild 040.jpg

 

Und da mein Sohn so gerne kocht, habe ich noch ein Gag-Kissen für ihn bestellt:

Bild 041.jpg

 

Wer selber auch mal eine Näherin braucht oder sich mal die Seite einer solchen ansehen möchte, den entführe ich zu amelies , sie stellt auch nach eigenen Wünschen oder sogar nach Kinderzeichnungen her-tolle Geschenk-Idee!-

Bärbel 01.02.2010, 15.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert

Die Farbe dieses Winters ist weiß

Die Farbe dieses Winters ist weiß,
so haben es sich so viele gewünscht,
in mir die Sehnsucht nach Frühling ist heiß,
mir ist zu viel Weißes zu sehr getüncht.
 
So haben es sich so viele gewünscht,
und nun ist es zu lang und zu viel,
mir ist zu viel Weißes zu sehr getüncht,
ich hätte gerne ein schönes Farbenspiel.
 
Und nun ist es zu lang und zu viel,
alles stöhnt, jammert und klagt,
ich hätte gerne ein schönes Farbenspiel,
die Eiseskälte kaum jemanden behagt.
 
Alles stöhnt, jammert und klagt,
in mir die Sehnsucht nach Frühling ist heiß,
ich hätte gerne ein schönes Farbenspiel,
die Farbe dieses Winters ist weiß.
 
© Bärbel Giessmann

Bärbel 30.01.2010, 18.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte

Selbst zum Geburtstag geschenkt ;-)

Da ich in der letzten Zeit durch das Schreiben zu vereinsamen drohe, habe ich mir  "ich-gehe-unter-Menschen" verordnet. Da meine Freundinnen alle berufstätig sind und auch meine Familie am Vormittag nicht da war, habe ich mich zum Aquarellkurs angemeldet.

Das war vielleicht eine nette Runde ;-)). Marina Stockhorst  hat den Kurs gemacht und ich werde da nun öfter hingehen.

Ich war absolut mutig und habe viel ausprobiert.

Bei dem ersten Bild habe ich einen Schlepperpinsel (heißt der wirklich so???) verwendet und damit auch ins Aquarell geschrieben. Der Engel der Zuversicht:

Bild 038.jpg

Beim zweiten Bild wollte ich es nur sehr bunt haben.

Bild 037.jpg

Und das dritte Bild habe ich mit Streifen abgeklebt (weil ich das bei einer anderen Kursteilnehmerin gesehen habe und habe nun einen Engel hinter Gittern ;-)). Das hat bestimmt auch nicht Jeder :-). Was da so glänzt ist Folie, mit dem ich das Engelbild schütze, da es schon einen Passepartout-Rahmen hat. (die Streifen sind nicht glänzend!)

Bild 036.jpg

Bärbel 28.01.2010, 17.23 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Engel der Zuversicht, Schutzengel, Aquarell, Engel hinter Gittern, Aquarelle, Regenbogen Engel,

Geburtstagtisch

Oh menno, nun habe ich verschlafen und meine Leute sind nun alle weg, zur Arbeit und zur Schule und einer schnorchelt noch selig.

Ich teile meinen Geburtstagstisch schon am frühen Morgen mit Gästen. Schaut mal:

Bild 034.jpg

Und im Kühlschrank lauert schon die Überraschung für heute Nachmittag, eine Schokokuss-Torte. Schon seit Jahren backt mein Ältester mir die. Er wollte gerne auch mal eine andere für mich zum Geburtstag backen, aber die ist mir die Liebste:

Bild 035.jpg

Bärbel 28.01.2010, 07.53 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert

Kreativität im Alltag

 
 

Kreativität im Alltag
 
Sind wir nicht alle im Gewissen Maße Lebenskünstler? Ist nicht jeder und jede in ihrem Lebensbereich mit Kreativität gesegnet?
 
Ich erinnere mich an eine nette Werbung, in der eine junge Frau nach ihren Fähigkeiten befragt wird. Sie antwortet: sie leite ein kleines Familien-Unternehmen.
 
Leiten wir nicht alle eine kleine Werkstatt der Kreativität oder Kunst, mancher weniger, mancher mehr. Mal liegt der Fokus von außen da drauf und wir können uns Künstler, Maler, Zeichner, Schriftsteller, Autor, Kunstschaffender ;-) (ein Begriff von früher), Drucker, Grafiker, Koch, Bäcker, Tortenhersteller, Konditor, Metzger, Schneider, Stoffgrafiker usw., usf. nennen.
 
Sind wir nicht ausgebildet und geprüft und mit Stempel als Meister, Geselle, Auszubildender oder ähnlich lautenden Zertifizierungen eingeordnet, so ist unsere Kunst oder Kreativität eben eine im Alltag, etwas, was im Alltäglichen fast untergeht. Es sei denn, man holt sich seine Lorbeeren von außen ab. Sei es, dass man seine Werke bei DaWanda anbietet oder auf Plattformen von Internet-Auktionshäusern oder sie ausstellt. Ausstellungen virtueller Art gibt es im Internet zu Hauf, gerade auch auf allen schönen Blogs der Handarbeiten, der fleißigen Sockenstrickerinnen, Patchworkerinnen, Fotomontage-Herstellern, die ihren Blick aufs Alltägliche werfen und es so ablichten oder bearbeiten, dass sie ein Kunstwerk damit schaffen.
 
Wie oft habe ich gehört, wenn ich mal eine schöne Geburtstags- oder Einladungskarte gestaltet habe, dass der Empfänger sich bedankte und davon sprach, dass er nicht so mit einer Kreativität ausgestattet sei.
 
Aber ich erinnere mich, dass ich auch von zwei linken Händen spreche beim Nagel einschlagen oder gar beim Bohrloch bohren für eine Schraube. Aber wenn ich ganz ehrlich in mich hineinhorche, höre ich ein Wispern: "Du könntest es doch. Bist du nicht eher zu bequem, es zu probieren?"
 
Blush----> erwischt.
 
Ich kenne eine Frau, die behauptet notorisch, ihr würde selbst das Eierkochwasser anbrennen. Sie koche darum überhaupt nie. Sie könne das gar nicht. Letztens war ich bei ihr eingeladen und es gab Kaffee. Der war ihr auch nicht angebrannt. Ich sah eine Pfanne, da klebten Reste vom Spiegelei drin. Sie kochte doch!
Zugegeben, Übung macht immer erst den Meister. Haben wir nicht alle erstmal laufen lernen müssen. Und sprechen? Und schreiben und lesen undundund.
 
Der nächste coole Spruch mit Wahrheit: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Stimmt. Und dennoch stecken in uns allen kleine Meister, die darauf warten, geweckt zu werden.
 
Welcher kleine Geist wohl in mir geweckt werden möchte? Nun, heute habe ich zur Ölkreide gegriffen und mir eine blühende Klivie gemalt. Meine werden sicher Ende Januar erstmals Blüte zeigen. Bis dahin tröstet mich mein Bild, nicht perfekt, so gar nicht und dennoch: es hat mir Spaß gemacht :-)). Früher hätte ich gesagt: "Auweia, ich kann doch nicht so ein schönes und teures Blatt Zeichenpapier für so eine minderwertige Arbeit verschwenden!" Aber nachdem ich einmal eine Wohnung eines Verstorbenen räumen musste und in der die immer schön geschonten und für zu gut bezeicneten Sachen fand und sie nun entsorgen musste, habe ich eine andere Einstellung zu bestimmten Sachen. Ja, ich versuche auch, Sachen, die teuer waren, besonders gut zu behandeln. Nun habe ich aber mal den Zeichenblock für Acrylmalerei angeschafft, einen sehr großen. Male Acryl aber viel lieber auf richtiger Leinwand. Der Block ist zur Zeit "überflüssig". Warum sollte ich ihn dann nicht auch für Skizzen oder zum Ausprobieren nutzen?
 
Ich möchte alle ermuntern, die ihren Sinn im Leben suchen und meinen, nichts wert zu sein. Sucht weiter, horcht in euch hinein und aktiviert eure verborgenen Fähigkeiten. Vielleicht gelingen euch ja bessere Bilder als mir (mit hoher Wahrscheinlichkeit ;-)), oder andere schöne und nicht so schöne Werke. Oder ihr schreibt ein Buch, ein Referat, einen Aufsatz, eine Doktorarbeit oder ihr gestaltet eure Wohnung oder die anderer Leute, werdet Ausstatter, Inneneinrichter, Innenarchitekt oder einfach nur Mutter oder Vater, die das Nest für ihre Kinder ausgestalten, eine Räuberhöhle oder wie bei einem Kinderarzt eine Meereslandschaft (der Untersuchungstisch war eine Riesenkrake)mit einem Schiff und Ausguck.
 
Hat nicht fast Jeder oder Jede ein Manuskript ihres Lebens in einer Schublade liegen? Genannt Tagebuch oder Lebensplaner oder Kalender. Ihr könntet also auch schreiben, wenn euer Herz dafür schlägt. Oder manche skizzieren auch was in ihren Tagebüchern. Ihr könntet also auch malen. Oder ein wunderschönes Mittagessen bereiten, wie ich es gleich machen werde. Dabei bin ich ein Null-Sterne-Koch. Mein Magen juchzt dennoch vor Freude. Habe also schon einen Anhänger für diese Kunst gefunden. Tschüssiiiiii

Bärbel 21.01.2010, 13.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert

Olle Jeans wird Tasche...

Vor ein paar Jahren habe ich meine kaputten Jeanshosen an Marion gestiftet. Sie hatte die wunderbare Idee gehabt, ihren Mädels Taschen aus alten Jeans zu nähen. Da aber alle Damen im Haushalt Greverath sehr schmal sind, wurden die Taschen nie sehr groß.

Um voluminösere Taschen aus Jeans zu nähen, gab ich meine alten ab. Diese Taschen wurden dann anständig groß ;-).

Nun hat Marion noch ganz andere herrliche Ideen entwickelt. Wirklich toll. Taschen aus Stoff, Laptop-Taschen, Handtaschen, große, kleine, bunte, verzierte, beperlte, bestickte! Eine Auswahl vom Feinsten.

Wer mal schauen mag (sehr zu empfehlen!!!): MarionGre-Taschen-Kollektion

Bärbel 20.01.2010, 09.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Taschen aus kaputter Jeans

Wie werd´ich Millionär (satirisch-kreativ)

Wer machte sich noch nie Gedanken, was er mit einer erworbenen Million so anstellen würde: zum Beispiel die Anschaffung einer Luxusvilla, eines prachtvollen Autos mit so viel PS unter der Haube, dass man lässig schon mit Flugschein chauffieren könnte. Das geistige Zungerausstrecken mit gleichzeitiger mündlicher Kündigung dem verhassten Chef gegenüber. Dergleichen Gedankenspiele geben einem schon tolle Gefühle, verhelfen einem in verfahrenen Situationen, sich zumindest geistig Entlastung zu verschaffen, aber wie werde ich nun zum Millionär?

Naja, der Name sagt es ja schon: "Wie werde ich Millionär?"-die gleichnamige Sendung könnte mir dazu fast die benötigte Million verschaffen, ja, wenn....ich auch als Kandidat zugelassen würde, ich auch in einer Fragerunde als der potentielle Kandidat zum Zuge käme und ich auch noch mindestens über die ersten Fragen zu 10000 Euro hinauskäme. Was aber, wenn nicht?

Ja, dann bleibt mir jetzt nur noch, mir andere Lösungen einfallen zu lassen. Überdenke ich mal meine Verwandtschaft, hat doch Kurtchen aus meinem Segelverein "Schipper-auf" doch letztens seine Erbtante beerdigt. Sie hinterließ ihm in verschiedenen Vermögensanlageformen doch glatt über 500.000,-- Euro. Was, das ist keine Million, sagen Sie? Dochdoch, oder rechnen Sie nicht mehr um in die alte gute "Deutsche Mark"?? Also Kurtchen tat es und ich auch. Der Neid war ihm gewiss.

Aber: ich habe weder Tante noch Onkel, geschweige denn Erb-... Nun bleibt mir noch, meine Paten zu durchforsten. Elisabeth ist gerade Anfang 40 und Emil zwar schon 65, aber "nur" Landschaftsgärtner, sicher überlässt er mir Millionen, ja sicher, seine Samensammlung von Studentenblumen aus aller Welt, zumindest von dort, wo sie wachsen.

Mensch Meier, also wurde ich in Erbangelegenheiten zumindest nicht fündig. Ob ich mich vielleicht doch ehrenamtlich als Helferin im Pflegeheim anbiete, aber wie die wohl gucken werden, wenn ich sage, dass ich nur mit den reichen Onkeln und Tanten im Rollstuhl ausfahren will? Oder ich setze mich in Cafés und spreche alte Damen oder Herren an, hmmm, auch nicht gut. Ob da gleich Erbschleicherei gewittert wird?

Also gehe ich putzen, in Haushalte vornehmlich mit alten Menschen. Aber: die werden sicher auch Verwandte haben, die zwar keine Lust zum Putzen, aber doch durchaus Lust zum Erben haben.

Nunja, also fielen mir doch solche bösen Dinge noch ein wie Raubüberfall einer Bank oder Sparkasse. Nun lehne ich aber Gewalt ab und auch meine Erziehung heißt solche Raubüberfälle nicht für gut und die Moral von der Geschicht: neinnein, das macht man nicht!

Was bleibt mir also außer Träumereien, ich muss jetzt fast passen. Ich tröste mich mit der aktuellen Finanzkrise, welche Euro- oder auch DM-Millionäre sich wohl jetzt alle in den Popo beißen werden. Der Franz zumindest aus meinem Büro erzählte von der Misere seines potentiellen Erb-Onkels, der nun nur noch wenig an Euro, dafür umso mehr an Frust gerade vererben könnte. Und wenn er dennoch trotzdem noch die Million erben könnte, der Franz, er schon Angst davor habe, dass das Geld durch eine Inflation "aufgefressen" würde.

Ginge das nicht allen so? Und was, wenn dann ein Umtausch käme, alle würden nur ihre Euros bis zur Höhe von 20.000,-- neuen Euros tauschen können. So was gab es schonmal in Deutschland. Meine Furcht wächst: bittebitte, lieber Gott, liebe universale Mächte, lass mich keine Million erben. Ich habe Angst, ich tät sie wieder verlieren.

Ich wende mich meinem Sohn wieder zu. Was sehe ich da, habe ich doch gerade durch seinen Würfelzug und seiner Spielfigur auf meiner Park- (oder ist es die Schlossstraße?) eine Million durch meine aufgestellten Hotels darauf gewonnen. Drum merke wohl:

Magst du werden Millionär,
dann spiele doch viel mehr,
vor allem dann Monopoly,
verlieren solltest du nur nie.

© Bärbel Giessmann

Bärbel 19.01.2010, 08.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Geschichten

Patchworking auf Papier

Eine liebe Freundin aus Berlin hatte ein schönes Patchwork-Gedicht entworfen, dass mich zu meinem Stifte-Gedicht inspirierte:

der Stift macht ein leises "Schrapp"
und gleitet über dieses Bütten
sehr ordentlich, Papier ist knapp
wollen es doch nicht zerrütten

das Farbenspiel ist schwarz auf weiß
in kurzen, schrägen langen Strichen
gespickt mit Worten kalt und heiß
manchmal auch unterstrichen

der Stift führt sein Werk rasch fort
Gefühle zu erzeugen
springt von Ort zu Ort
will Tränen nicht vergeuden

der Anspitzer tritt nun auf im Spiel
der Stift lässt sich in ihm drehen
die Worte treffen in ihr Ziel
spitzt nicht nur das Geschehen

sie treffen nicht nur Bauch und Hirn
bewegen unsern Leser
der Leser fasst sich an die Stirn
und lüftet seinen Blazer

es wird ihm heiß und schaurig kalt
gar wohlig auch im Herzen
es führt ihn übers Tal in´n Wald
nun zündet er auch an die Kerzen

so führen nun die Worte fort
aus dem tristen Leben
an einen fernen Märchenort
heilen und lassen Herzen erbeben

© Bärbel Giessmann

Wer das Patchwork-Gedicht gerne lesen möchte, den bitte ich hierhin: Gabi Wendtland 

Bärbel 14.01.2010, 12.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte

Zauber der Eiskristalle

Zaubern mit Eiskristallen
 
Staunend schaut das Kind,
treibt doch rasch der Wind,
das kalte Eis gen´s Fenster,
malt mit Schnee: Kristall-Gespenster!
 
© Bärbel Giessmann

Bärbel 06.01.2010, 12.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte

Die Dichterglocke unter Eis

Baerbels Weblog-Bilder 052.jpg
Hier liegt sie nun,
scheint sich auszuruhn,
vorübergehend konserviert,
dass sie mir nicht erfriert!

Des Dichters liebe Glocke,
macht doch glatt ´ne Flocke,
ab ins Eis ist sie gegangen,
klarer Blick auf sie, nicht verhangen.

Einer machte dann ein Foto von ihr,
das aquarellierte ich hier.
So ist erhalten diese schöne Glocke,
macht sie auch nach dem Frost die Flocke.

© Bärbel Giessmann

Bärbel 05.01.2010, 17.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Osterglocke unter Eis, gefangen im Eis, vom Frost überrascht, Aquarelle, Dichterglocke im Eis,

Clowns

Bild 022.jpg

Zwei Clowns gar lustig lachen sehen,

will mal wieder in den Circus gehen.

Rote Nasen, große Lippen, rote Wangen,

manchmal in den Haaren Spangen.

Propellerfliegen, bunte Kleider,

haben echt ´nen crazy Schneider ;-)

bunter, bunter immer heiter,

so wirken ihre Kleider, weit und weiter.

Bärbel 04.01.2010, 21.07 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Clowns, Max und Moritz, Dick und Dünn, Ölpastellkreide,

Grippe bei Eduscho?

Ich lach mich schlapp. In der Blog-Statistik kann man oder frau nachschauen, nach welchen Suchwörtern gesucht wurde und weshalb und mit welchem Interesse andere Internetnutzer auf dem Blog gelandet sind.

Und da gab es zweimal den Suchbegriff: "Weihnachtsgrippe Eduscho" und "Eduscho Weihnachtsgrippe"

Ob es in meinem Blog wirklich eine Weihnachtsgrippe gab? Aber eines weiß ich doch: ich habe sie zumindest nicht bei Eduscho gekauft ;-)

Ob der Sucher auch mit dem Suchbegriff "Weihnachtskrippe Eduscho" zu mir gefunden hätte? (werde ich gleich noch ausprobieren: bin ein richtiges "Spielekind"---> noch ein feiner Suchbegriff :-))

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Ich suche immer noch eine Kissennäherin!!!!!!!!!! Gibbet denn so gar keine, die Lust hat, patchworkmäßig so ein Kissen für mich zu kreieren??? Oder hat eine einen Hinweis, bei welcher Näherin ich mal nachfragen könnte?

Bärbel 03.01.2010, 18.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert

Wer näht mir ein Kissen?

Ich hatte mal so ein schönes Kissen, nach dem ich schon am 14.12.09 hier im Blog gesucht habe.

Nun hat mir ein Freund ein Bild zur Verfügung gestellt. Seine Mutter hat dieses Kissen genäht. So oder ähnlich darf es dann auch für mich sein. Natürlich bezahle ich dann auch diese Auftragsarbeit.

Nach dem Foto habe ich nochmal den Text eingefügt, als ich das erste Mal gesucht habe.

Hasenkissen 3-D.jpg

An alle Näherinnen

Da ich mittlerweile durch Beobachtung dahintergekommen bin, dass sich hier viele Näherinnen (mit ihren Blogs) tummeln, frage ich mal in die Runde:

Kann mir eine von euch (natürlich gegen Bezahlung) ein Kissen nähen?

Meine Vorstellung sieht in etwa so aus: Grundkissen ca. 40x40 oder ein ähnliches Maß. Darauf dann genäht eine Art Puppe oder Teddy. Die Figuren sollen aber Kleidung anhaben. Also die Puppe sollte einen Rock anhaben, wobei der flatterig aufgenäht sein sollte, also so, dass er nicht fixiert ist, sondern bei einem Luftzug auch schwebt.

Der Wunsch ist da, seit ich mal so ein Kissen hatte. Ich beschreibe es mal: da war eine Frau aufgnäht. Sie hatte Haare aus Wolle, deren geflochtene Zöpfe so aus dem Kissen rausragten (man konnte ihr im wahrsten Sinne des Wortes am Zopf ziehen ;-))

Sie hatte Ohrringe, die waren irgendwie so "angenietet". Sie trug um den Hals eine Kette, an der konnte man spielen. Sie hatte ein Dirndl an, wobei sie so eine Art Kostümjacke drüber trug, die man "aufschlagen" konnte. Der Rock ließ sich lupfen und darunter war an der Kissenhülle noch so ein Unterrock angenäht.

Die Schuhe waren appliziert aus einem Stück Leder.

Ja, so in etwa stelle ich mir das Kissen vor. Oder habt ihr schon was Produziertes, dann schaue ich mir das gerne mal an, ob es auch so ginge.

Für so ein Teddykissen stelle ich mir das so ähnlich vor.

Gespannt bin, wer sich bei mir meldet! ;-)))

Danke schon mal vorab fürs Lesen!

Bärbel 14.12.2009, 12.57

Bärbel 02.01.2010, 20.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Gesundes und frohes Neues Jahr

Das wünsche ich allen meinen Bloglesern.

Aktuelle Schneelage in Berlin:

Bild 026.jpg

Bild 028.jpg

Bärbel 01.01.2010, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Vogelhaus, Vogelhäuser, selbstgebautes Vogelhaus,

An alle Näherinnen

Da ich mittlerweile durch Beobachtung dahintergekommen bin, dass sich hier viele Näherinnen (mit ihren Blogs) tummeln, frage ich mal in die Runde:

Kann mir eine von euch (natürlich gegen Bezahlung) ein Kissen nähen?

Meine Vorstellung sieht in etwa so aus: Grundkissen ca. 40x40 oder ein ähnliches Maß. Darauf dann genäht eine Art Puppe oder Teddy. Die Figuren sollen aber Kleidung anhaben. Also die Puppe sollte einen Rock anhaben, wobei der flatterig aufgenäht sein sollte, also so, dass er nicht fixiert ist, sondern bei einem Luftzug auch schwebt.

Der Wunsch ist da, seit ich mal so ein Kissen hatte. Ich beschreibe es mal: da war eine Frau aufgnäht. Sie hatte Haare aus Wolle, deren geflochtene Zöpfe so aus dem Kissen rausragten (man konnte ihr im wahrsten Sinne des Wortes am Zopf ziehen ;-))

Sie hatte Ohrringe, die waren irgendwie so "angenietet". Sie trug um den Hals eine Kette, an der konnte man spielen. Sie hatte ein Dirndl an, wobei sie so eine Art Kostümjacke drüber trug, die man "aufschlagen" konnte. Der Rock ließ sich lupfen und darunter war an der Kissenhülle noch so ein Unterrock angenäht.

Die Schuhe waren appliziert aus einem Stück Leder.

Ja, so in etwa stelle ich mir das Kissen vor. Oder habt ihr schon was Produziertes, dann schaue ich mir das gerne mal an, ob es auch so ginge.

Für so ein Teddykissen stelle ich mir das so ähnlich vor.

Gespannt bin, wer sich bei mir meldet! ;-)))

Danke schon mal vorab fürs Lesen!

Bärbel 14.12.2009, 12.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Bärbelige Sprüche

Dein Glück steht vor der Tür; überhöre doch nicht immer das Klopfen ;-)

(C) Bärbel Giessmann

Dieser Spruch führte in der Schreibwerkstatt zu einer heißen Diskussion. Ein Teil meinte, dass er (wirklich) schwerhörig sei und dass das ja gemein wäre, da sie dadurch ja gar nicht mitbekäme, dass da ein Glück steht und eingelassen werden möchte.

Ein anderer Teil schloss sich der Meinung an (nicht schwerhörig) und ergänzte noch, dass das Glück doch einfach in sein Leben treten solle oder einfach so reinschneien könne.

Ich vertrete nach meiner Erfahrung aber die Position, dass man/frau sich durchaus öffnen oder trainieren kann, zumindest ein kleines tägliches Glück zu empfangen (zu empfinden).

Eine nette Schreiberin aus Isral (danke an Heike!) ergänzte es noch um einen weiteren Beitrag aus einem Fernsehfilm. Da ging es um ein kleines Mädchen Pollyanna, die es sich zur Aufgabe machte, jeden Tag aus einer negativen Sache eine positive daraus zu ziehen. So geschah es Sonntags in der Kirche, als wieder mal der Pfarrer von der Kanzel seine Predigt in seine Gemeinde wetterte und Pollyanna das wieder mal als sehr gruselig empfand, dass sie dann das Folgende daraus machte: "Wie schön, dass ich nach diesem Sonntag sechs Tage ohne Predigt genießen kann!"

Diese Einstellung hat mich wahrlich zum Schmunzeln und auch zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, dass sich sehr viele Menschen mit diesem Glücksempfinden beschäftigen. Sei es an der Maler-Front, bei den Drehbuchautoren, bei den Schreiberlingen (da fallen mir ad hoc doch glatt drei Autoren ein: Dr. Eckart von Hirschhausen (seine Schwester ist die Mathe-Lehrerin meines Sohnes ;-) ), Christa Meves mit "Die Schwierigkeit, im Wohlstand glücklich zu sein" und Pierre Franckh "Einfach glücklich sein!"----> das Video dazu bei amazon zum Buch ist einfach köstlich!)

In einer für mich sehr schwierigen Zeit habe ich auch mal ein Glücksmomente-Tagebuch geführt, darin ich mindestens 5 kleine "glückliche" Tageserlebnisse zu notieren versuchte. Das half dann über diese dunkle Zeit hinweg.

Ich wünsche allen MitleserINNEn solch´einen unverstellten Blick auf ihr kleines (oder großes) Quentchen Glück am Tag!

Bärbel 14.12.2009, 11.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Leere im Hirn

Leere im Hirn,
nichts hinter der Stirn,
die Denklappen sind leer,
denken fällt schwer.

Wohin ist mein Witz,
nichts zu finden in der Ritz
alle Windungen abgesucht
man, ist das verrucht.

Geplänkel kommt noch heraus,
was für ein köstlicher schmaus,
mit Humor kann man würzen
oder das Gedicht arg kürzen.

Peng!
Schuss-
Schluss!

(C) Bärbel Giessmann

Bärbel 13.12.2009, 18.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte

Schutzengel einmal anders

Bild 025.jpg

Ein Engel mit Herz,

soll helfen gegen Leid und Schmerz,

dir leuchten in der dunklen Zeit,

dich immer gut heim geleit´.

(C) Bärbel Giessmann Bild und Text

Bärbel 11.12.2009, 17.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Acryl, Engel nach Rino Axt, Schutzengel, ,

Bald können wir das Futterhaus einweihen

Selbstgebaut und gestrichen. Bald, wenn es kalt genug ist, kommen hoffetlich Futtergäste, wenn wir es befüllen.

Im oberen Stockwerk ist im Frühjahr und Sommer kein Vogel eingezogen. Eine Meise hat zwar paar Späne am Loch rausgepickt und markiert, kam aber nicht wieder.

Baerbels Weblog-Bilder 062.jpg

Bärbel 02.12.2009, 12.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Eine Kerze entzünden?

Bild 012.jpgBild 005.jpgBild 006.jpg

Bärbel 29.11.2009, 14.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Adventskranz, Advent, Adventszeit, Adventskerze,

Wortwörtlich: Etwas ausgefressen haben

Etwas ausgefressen haben----

ohja, so etwas habe ich. Meine Eltern waren seltenst mal beide zur selben Zeit außer Haus, sprich: ich war seltenst allein und ohne Aufsicht. Musste ich auch nicht haben, Aufsicht, war ich doch durch Schläge ein gut trainiertes angepasstes Kind.

Nun duftete es gar verführerisch aus der Küche. Ich folgte dem Geruch und sah----einen Rosinenkuchen. Bah, so einen Kuchen von meiner Mutter liebte ich so gar nicht, verwendete sie doch immer beim Backen außer den Rosinen auch noch das olle Citronat und Orangeat-Zeugs. Schüttel. Sonntags aß ich dann den Kuchen, darf aber das Citronat eigentlich nicht entfernen. Also ess ich den Kuchen fast nie mit. Nur, wenn Vater auf Arbeit oder außer Haus ist, erlaubt Mutter mir, dass ich das Citronat "rauspolcke"!

Hm, da kullert gerade vom Kuchen aus dem Teig eine Rosine. Was die wohl in Bewegung gesetzt hat? Schwupps, ist sie verschwunden in meinem 9-jährigen Kindermund.

Nun bekomme ich einen Jieper auf die süßen, braunen, verschrumpelten und in Rum eingelegten kleinen Weintrauben. Durchs Einlegen sind die Rosinentrauben wieder etwas gewachsen. Natürlich nicht auf ihre ursprüngliche Weintraubengröße, dafür aber lecker alkoholisiert! Aber Mutter lehrte mich ja Sonntags am Kaffeetisch, dass ich Kuchen mit Alkohol sehr wohl essen dürfe, da durch das Backen der Alkohol sich in Luft auflöse!

Nasch, schon kratze ich eine neue Rosine, die diesmal nicht so einfach freiwillig aus dem Kuchenteig rollt, aus Selbigem heraus.

Und noch eine :kicher:

Und noch eine...

Die Zeit vergeht, über mir tickt die Küchenuhr vor sich hin, ziemlich laut. So langsam mischt sich mein Herzschlag mit dem Ticken der Uhr und es macht ticktack-wumwum-auweh-tick-tack-wumwum-auweia-ticktack-wumwum-bald-ticktack-wumwum-kommen-ticktack-wumwum-die Eltern-ticktack-wumwum-zurück

Und schon krault mein Fingernagel des Zeigefingers wieder im Kuchenteil nach der (wievielten) nächsten Rosine.

Mittlerweile gleicht der Kuchen einem Maulwurfshügel, den man sich von innen anschaut, um zu sehen, wo der Maulwurf seine Wurf- und seine Speisehöhlen angelegt hat. Nur hat mein Maulwurf seine Speisehöhlen gerade von ihren Vorräten befreit, Er scheint diese vertrockneten Weintrauben genauso zu lieben wie ich.

Meine Eltern werden mich dafür nicht lieben und statt Maulwurfshügel werde ich Sterne nach den Katzenköpfen meines Vaters sehen.

Nun war fast alles schon egal. Ich angelte weiter in den Tiefen des Teiges. Katzenköpfe für so wenig Rosinen erschien mir nicht so erstrebenswert. Ich hatte schon damals gute Beziehungen zu dem Motto: entweder oder. Entweder mach´ich es gar nicht oder richtig!!!

Also, richtig geraten, ich machte weiter.

Der Maulwurfshügel bekam einen Zwillingsbruder. Den Drillingsbruder als Hügel konnte man nicht sehen, der befand sich unsichtbar in meinem Magen.

Aber der Citronat-Hügel wuchs. Ich teilte sorgfältig in Farben auf (auch heute mache ich exzessive Mülltrennung!): rot-gelb-grün und orangegelb.

Auf einmal höre ich den Schlüssel im Schloss in der Haustür. Knarz, er dreht sich rum, zeitgleich mit meinem Magen. Kehrtwendung marsch, fast hätte sich der unsichtbare Rosinenhügel zu seinen Zwillings-, Drillings- Mehrfachbrüdern ergeben.

Aber mein Motto lautete auch noch: was ich mal habe, habe ich!

Schnell benutzte ich die zweite Küchentür, die nicht zum Flur in Richtung Haustür und Eltern führte, sondern ins Wohnzimmer. Dort tat ich so, als studierte ich die Fernsehzeitung nach einem netten Nachmittagskaffeezeiten-Film.

Mutter ging in die Küche, Vater ging in die Küche. Ich sah Vater schon durch die Zweittür ins Wohnzimmer stürmen. Aber noch passierte nichts.

Auf einmal ein Aufschrei: "Bärbel!" Dann wandte Mutter sich laut schreiend an Vater "Kiek mal, wat dat Jör ausjefressen hat!"

Weil das so passte, lachte und wieherte mein Vater los "Ausjefressen hat se wat, im wahrsten Sinne det Wortes!" Dann lachten Beide und mir blieben die Katzenköppe erspart!

Bärbel 15.10.2009, 12.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Geschichten

Landschaft in Aquarell

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Bärbel 03.10.2009, 19.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Aquarell, Toskana, Landschaft Toskana, Landschaft , Zypressen, Aquarelle,

Kürbiszeit

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Kürbis

klein, groß

rund, schmal, farbig, pockig

Schmeckt !

Bärbel 25.09.2009, 19.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Aquarell, Aquarelle, Kürbis, Kürbisse, Herbstzeit, Herbst, Herbstbild,

Hilfe; Micky-Maus-Donald-Duck-Bettwasche kaputt!

Hallo, ihr Lieben,

meine Micky-Maus-und-Donald-Duck-Bettwäsche löst sich am Bettbezug auf, deshalb suche ich Ersatz. Natürlich am Liebsten die auf dem Foto, nehme aber auch gerne andere Blaugrundige. Bitte anbieten!

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Bärbel 18.09.2009, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert

Konferenz der Puppenstuben-Tiere

Einige Tiere sind der Konferenz ferngeblieben. Sie behalten sich eine Ablichtung für die Weihnachtskrippe (Holzstall, Puppenstubenstall) vor.

Manche nahmen das dann nicht so ganz genau wie das Schaf aus dem Erzgebirge auf seinen Streichholzbeinen:

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Der Hase ist mir dann auch ins Bild gehoppelt und weiß gar nicht recht, aus welchem Material er ist. Er denkt, dass er aus Elastolin ist, aber seine Besitzerin, nämlich ich, denke, dass er sich gummiartig anfühlt. Fasst sich Elastolin gummiartig an???

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Max Carl hat auch Puppenstubentiere hergestellt. Die Fa. Carl hat dazu diese Tiere mit Etiketten versehen, auf denen ein Affenkopf und ein kleines "m" und "Made in Germany" draufgedruckt ist. Die größeren sind meist von Werksseite aus mit einer Mechanik versehen worden, die mittels eines Schlüssels aufgezogen wird und dann das Tier zum Kreiseln oder in andere Bewegung bringt (siehe dazu auch in meine Rubrik "mechanische Figuren")

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Ein paar Gänse schauten auch mal vorbei. Sie wissen nicht, ob sie aus frühem Plastik sind:

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Oooooohhhhhh, wer nascht denn da????

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Und der Mops sitzt einfach nur träge dabei

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und schaut dümmlich aus der Wäsche:

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Und mal im Überblick. Leider ist der Pudel aus Draht so drahtig, so dass er nur verschwommen auf den Einzelbildern zu sehen wäre:

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Bärbel 14.09.2009, 16.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Elastolin, Porzellan, Holz Erzgebirge, Drahtpudel, Glas, ,

Tiere für die Puppenstube

Aus meiner Blog-Statistik geht hervor, dass man oder frau ;-) über Google-Suchmaschine mit dem Suchbegriff  "Tiere für die Puppenstube" wohl nach den Selbigen gesucht hat.

Den Wunsch nach Fotos und ein bisschen Ausführung dazu kann ich ja mal erfüllen, in dem ich mal alle Tiere zur  "Konferenz" lade. . Ich gehe mal Fotos machen ;-).

Bärbel 14.09.2009, 14.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren

Bin zurück, bringe was mit: `nen Veranstaltungstipp aus Berlin

Hallo an meine treuen Mitleser und hallo an Alle, die dem folgenden Veranstaltungstipp folgen ;-).

Erstmal an meine treuen Blogbesucher: an Hand meiner Statistik kann ich das erkennen, dass es treue Blogleser gibt. Ich danke euch sehr dafür und freue mich über euer konstantes Intereese. So ein bissel schmeichelt es ja auch meinem Ego. ;-))))

Ich melde mich nach langer Krankengeschichte zurück. Naja, kann man das krank nennen, wenn man durch eine Wirbelsäulengeschichte "blockiert" ist? Ich tue es einfach mal.

Für eine ganze Woche ging es mir gut und ich habe erstmal Ordnung in meinem realen Leben geschaffen. Dann wollte ich mich dem virtuellen Leben zuwenden und bumms: nun bin ich wieder (etwas) blockiert. Das scheint eine Dauergeschichte zu werden. Bemühe mich aber, dass es diesmal nicht ganz so schlimm wird. Vielleicht trägt ja der Präsenzkurs in Berlin dazu bei, dass ich mich schreibend aus meinen gesundheitlichen Problemen rauskicke.

Um nun nicht länger auf die Folter zu spannen, lasse ich Sabine Samonig zu Wort kommen (sie gab mir gerade vor 20 Minuten ihr telefonisches Okay dazu!)

Schwupps! Ich bin 48 Jahre alt, werde unvermittelt (und leider meistens) in überaus unpassenden Momenten knallrot, am Scheitel grau und an den Füßen hornhäutig. Top die Watte quillt!
Wechseljahre nennt sich das. Eine zweite Pubertät sagt man. Damit ist nicht nur die hormonelle Umbruchsstimmung gemeint. Wechseljahre sind neben heißen Dauer-
oder Kurzwellen vielleicht sogar eine Zeit der Neu- und Weiter- Orientierung jenseits von Familiengründung und erster Beruf(ung)sfindung.

Das Alter steht auf der Türschwelle und schaut schon mal keck um die Ecke. Das Mädel im Schönheitsmagazin könnte die eigene Tochter sein. Werbung für „die reife Frau“ scheint sich auf Cellulite-glättende oder Mimik-lähmende Präparate zu konzentrieren.
Echt prickelnd!

Die Wechseljahre haben (Gott sei´s gepfiffen und getrommelt) auch ihre angenehmen Seiten: ich habe plötzlich ungeahnte Freiheiten, kann kompromissloser meine Interessen durchsetzen. Reife paart sich mit Kraft. Ich bin mir meiner selbst viel bewusster als früher und werde nicht mehr so leicht verunsichert. Wechseljahre sind eine Chance, frei nach dem Motto „Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt´s sich gänzlich ungeniert“. Wenigstens zum Teil.

Und was hat das mit Kreativem Schreiben zu tun?

Schreibend kann ich reflektieren, träumen, Neues und gänzlich Unerhörtes wagen. Schreiben heißt: Kreative Hitzewallungen beziehungsweise heiße Kreativitätswallungen.
Kreatives Schreiben mit anderen Frauen ist ein Ventil! Mit Leidenschaft, Schweiß auf der Stirn und Lachtränen. Nix trauernde Jugendwahnsinns-Gruppe. Im Gegenteil. grandiose Ideen, Weisheit, philosophische Erkenntnisse, bodenlose Zickereinen, herrliche Schimpfkanonaden und verschämte Unverschämtheiten etc pp. Genial!

Und hier kommt der Aufruf zum Mitmachen:

Blood, Sweat & Tears – Kreative Schreibgruppe für Frauen ab 40.

Neue Termine:
ab Dienstag, 15. September, 19.30 – 21.30 Uhr in Berlin-Charlottenburg, Grolmanstraße Nahe Kudamm

ab Dienstag, 22. September, 10.00 – 12.00 Uhr in Berlin Schöneberg, Kiezoase
alle 2

Wochen
Kosten 6x (12 Stunden)für 95 Euro
Weitere Information: http://www.schreibcollagen.de
Neue Gesichter sind herzlich willkommen!

Beste Grüße, Sabine Samonig, Tel.: 547 07 48 10

Bärbel 10.09.2009, 11.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Berlin, Kreatives Schreiben, Kurs, Wechseljahre,

"Maria, draußen regnet es!"

Hallo an meine Blogleser. An die Sammler unter Euch. ich bin zur Zeit nicht in der Lage, Fotos von meiner Sammlung zu machen, da ich mit dem Bandscheibenvorfall in der Brustwirbelsäule gehandicapt bin. aber vielleicht amüsiert Euch ja auch und nichtsdestotrotz mein Gedankengeschmunzeltes:
 
Meine Überschrift heißt: Maria, draußen regnet es. Ich hätte auch schreiben können: Karl-
Edouard, hast du schon gesehen? Draußen scheint die Sonne.
 
Schon in der Schule im Deutschunterricht bei Aufsätzen lernte ich, lass Überflüssiges einfach weg. Im Studium zur Schriftstellerin kam noch hinzu: streiche Überzähliges. Und noch besser: schreibe nie dazu, was der Andere sich denken soll.
 
Zurück zum Ausgangssatz: "Maria, draußen regnet es". Ja mei, sind wir nicht alle mit intakten Dächern über unseren Köpfen gesegnet? Der Satz impliziert immer bei mir, ( ich höre ihn durch den Spalt des Klofensters, wenn er von meinem Nachbarn zu seiner Frau gesprochen wird ) dass es gerade mal nicht bei ihnen im Wohnzimmer regnet. Sei es, dass ein Moosbüschel im Loch auf dem Dach gerade die undichte Stelle zwischen den Ziegeln verstopft, sei es, dass sich noch nicht genug gesammelt hat, dass es zum Durchtropfen reicht.
 
Als Mathematikerin, Logikerin und Kritikern ( meiner Nachbarn ) denke ich: Herrgott, Mann, wo soll es denn sonst regnen als draußen? Habt ihr ´ne Sprinkleranlage heimlich installiert, die es sonst  ( natürlich bei Rauchmeldung )  bei euch drinnen regnen lässt?
 
Als humorvolle Person benutze ich solch Äußerungen gerne, um sie auf meinen Blog zu stellen....
und mich natürlich drüber lustig zu machen :blush:
 
Bei dem Satz "Karl-Edouard, draußen scheint die Sonne!" denke ich geradezu, dass sie wohl ein Problem mit dem Fenster haben müssen (ungeputzt, abgeklebt, zugeschmiert, zugestellt, gar kein Fenster?). Denn bei mir scheint die Sonne auch drinnen, nämlich durch besagte Fenster und natürlich auch in meinem Herzen ;-).
 
 
Ich möchte aber gerne zugeben, dass dieses draußen-Phänomen auch mal meinen Lippen entweicht. Trotzdem denke ich gerne mal über die Unsinnigkeiten unserer Sprache nach. Vielleicht fällt mir auch mal mehr dazu ein. Oder könnt ihr mir Beispiele schreiben, in denen es von Überflüssigem nur so hagelt? Gespannt bin!

Bärbel 08.07.2009, 14.00 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert

Bärenstark

Was manchmal so beim Bildermachen rauskommt. Oder sollte ich schreiben: wie kreativ frau doch Bilder umschreiben kann ;-):

Also, hier kommt der mechanische Bär der Firma Max Carl. Nicht nur, dass er topp in Form ist und läuft, wenn frau ihn aufzieht. Nein, noch besser: er ist so coool, sooooo bärenstark Er trägt seine Behausung auf dem Kopf und seinen kräftigen Bärenschultern einfach mit sich rum.

Bärchen unterm Karton. Das wird dann das Thema beim Weiterbloggen: die Bären im Karton!

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Bärbel 29.06.2009, 16.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: mechanische Bären, Bären mit Federwerkaufzug, tanzende Bären, Tanzbär, tanzender Bär,

Die drei Trinkfesten

Sie werden aufgezogen, drehen sich schon im Kreise (was kein Wunder ist, da sie richtige Schluckspechte sind), führen sich mit beiden Händen ihr Fässchen Met zum Mäulchen.

Ich habe dieser Bären gleich drei Stück davon. Warum? Jeder hat (entgegen der Wiedergabe des Bildes) eine andere Farbe: einer ist cognacfarbend, einer hellbraun, einer dunkelbraun. Alle halten ein Fässchen mit der Aufschrift MEA (überm E sind zwei Punkte, wie bei uns die Ü-Strichelchen, oder auch Ä- oder Ö-Strichelchen ;-)) zwischen ihren Pfoten.

Falls einer von meinen Mitlesern weiß, welche Sprache das ist  (ich habe jetzt frei übersetzt in MET=Honigwein), sollte sich melden. Mir würde das helfen, den Bären ihr Herkunftsland zuzuordnen. DANKE!!!

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Bärbel 26.06.2009, 16.32 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Tanzbär, Tanzbären, Bär mit Federwerkaufzug, mechanische Bären,

Tanzbären-Pärchen

Dieses Tanzbären-Pärchen in weiß macht mir sehr viel Spaß. Er macht unhörbare Musik, in dem er mit der einen Pranke über seine Balalaika zupft und dazu "singt" . Sie hingegen, züchtig mit einer weißen Unterbuchse unter ihrem Kleid ausgestattet, tanzt und dreht sich und dirigiert ihn. Sie kann nicht singen (wenigstens einer mal, der nicht sein Maul aufreißt ;-), ich erinnere an Donald Duck, dessen Fell in "seiner Kehle" ich dadurch mitgemalt habe ;-))

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Bärbel 25.06.2009, 15.08 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Tanzbär, Tanzbären, Bärchen mit Federwerkaufzug, mechanische Bären, mechanischer Bär,

Ich liebe Tanzbären

Am mechanischen Spielzeug finde ich besonders reizvoll, wenn der Mechanismus so angelegt wurde, dass sich möglichst viel nach dem Aufziehen des Uhrwerkes an der Figur bewegt.

Das ist an den Tanzbären sehr liebens- und sehenswert, sie drehen sich im Kreise, heben ihre Arme und machen ihre Schnauze auf und zu.

Bei dem nachfolgend vorgestellten Bären trifft das alles zu und es schaut aus, als gäbe er sich selber die Flasche.

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Bärbel 24.06.2009, 15.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Tanzbären, Tanzbär, Tanzbärchen,

Der mechanische Schuhputzer Nr. 1

Meine Leidenschaft für mechanische Figuren begann mit meinem Schuhputzer. Ich sah ihn auf einem Kirchentrödel. Schon ganz viele Trödler hatte ihn in der Hand, zogen ihn auf und ließen ihn vor sich hin rattern. Viele mochten den vorgeschlagenen Preis der Kirchengemeinde nicht zahlen. Alle schüttelten unisono den Kopf: nee, das ist schließlich eine Ostproduktion.

Ich glaube, dass der Schuhputzer von Sonni hergestellt ist. Und mir war es total schnuppe, ob das eine DDR-Figur war oder nicht. Mich faszinierte von Anfang an die Mechanik an ihm. Er ist so eifrig beim Schuheputzen, es ist eine Wonne, ihm dabei zu zu sehen. ;-)

Er hat dann noch einen Schuhputzerjungen dazu bekommen, er ist noch jünger. Aber ob alt oder jung, alle Beide sind total emsig :-).

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Bärbel 21.06.2009, 11.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: mechaniische Figuren, Schuhputzer, mechanischer Schuhputzer, Federwerkaufzug,

Mal wieder mit andern Augen schauen

Mal wieder mit anderen Augen schauen!
 
Seit ich mich für mein Blog mit meiner Sammelei beschäftige, um Fotos zu machen und Text zu schreiben, seitdem ist mir die Sammlung ganz anders präsent.
Bei vielen Sachen wusste ich gar nicht mehr, dass ich sie habe. Zum Beispiel die Porzellanmärchenfiguren vom WHW (WinterHilfsWerk) und sogar noch das passende Bestimmungsbuch dazu!
Auch habe ich heute nicht schlecht geguckt, als ich den einen Buchtitel las: Wie sammle ich Lithographien---upppssss- ich sammle doch gar keine? Wo bitte schön kommt das Buch her? Hmmm. Manche Sachen sind mir schon suspekt. Sie haben sich einfach aus meiner Erinnerung geschlichen. Ich finde es deshalb bedenklich, da meine Mutter schon recht früh an Demenz erkrankte. Ein bissel Schiss habe ich, dass es bei mir auch schon los geht. Obwohl ich das bei den Sammelsachen nicht so bemerke, eher bei der angeschafften Literatur dazu. Da man sich diese nicht täglich vor Augen führt, ist wohl ein gewisser Verdrängungsgrad normal. Oder? Was meint ihr dazu?
 
Auf jeden Fall ist es interessant, alles nochmal "Revue passieren" zu lassen.In meinen Augen "lebt" eine Sammlung auch durch "ihre" Geschichten.

Bärbel 20.06.2009, 09.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren

Donald Duck von der Firma Max Carl

Heute präsentiere ich euch meine erste mechanische Figur mit Uhrwerk und Schlüsselaufzug.

Dieser Donald hat eine fantastische Konstruktion: man zieht ihn auf und dann tanzt er, in dem er sich um sich selbst dreht (fast hätte ich gesagt: in dem er  um sich selbst  fährt, er befindet sich auf Rädern). Dabei plappert er mit seinem Mäulchen (auf und zu, auf und zu). Seine Arme reißt er hoch und runter.

Ich habe Bilder aus der neueren Kollektion gesehen (da hat Donald aber keinen Metallschlüssel mehr, sondern Plastik), und da hält Donald eine Art Zeitung in der Hand. Ob das der ältere Donald auch getan hat, weiß ich nicht. Wenn ihr auf das Wort Link klickt, dann könnt ihr dort ganz viel über die Firma Max Carl nachlesen und auch schauen, wenn ihr auf das Wort Bilder klickt.

Ich habe Donald für mein zweites Stilleben ausgewählt. Leider habe ich ihn den Schnabel aufreißen lassen und da sieht man dahinter die Räder-Mechanikund in seinem Schlund auch noch Fell. Man soll halt nicht so seinen Schnabel aufreißen ;-).

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Bärbel 18.06.2009, 09.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Acryl, Donald Duck, gemalter Donald Duck,

Bild-Lilli, Kopie aus Hong-Kong

Die Bild-Lilli war sozusagen das Vorbild für die spätere Barbie.

Meine Bild-Lilli ist eine billige Kopie aus Hong Kong, aber der Original Bild-Lilly sehr ähnlich. Auch sie hat den schräggeschnittenen Kopf bekommen, der auf einer Halbkugel als Hals sitzt und daher sehr beweglich ist.

Sie ist noch mit dem original Hong-Kong Badeanzug in rot bekleidet, hat einen angedeuteten Bauchnabel. Ihre Beine sind starr, nicht im Knie beweglich. Nur die Arme sind sehr biegsam.

Ihre Frisur sieht aus, als wäre sie früher zum Zopf zusammengenommen gewesen und hat nun so eine Art Halbwelle dadurch erhalten. Auch eine Stirnlocke ist vorhanden, ein sehr typisches Lilli-Merkmal ;-)

Ihr Kostüm in blau mit dem Hütchen entspricht der Bekleidung einer Barbie aus den 50ern. Dazu habe ich ein Bild in der Sammlung eines anderen Puppenstubensammlers gefunden. Dort kann man virtuelle Spaziergänge durch seine Sammlung machen. Sehr sehenswert!!! Aber Zeit mitnehmen! Hier schicke ich euch zu seiner Barbie im 60er Jahre Kostüm. Auf das Wort Link klicken und dann nach Anzeigen der Seite runterscollen. Auf der Seite ist noch was zu sehen, was ich euch dann die Tage vorstellen werde: eine mechanische Figur der Firma Max Carl, dort ist der strickende Bär abgebildet, den ich auch habe ;-).

Meine Bild-Lilli habe ich für mein erstes Stilleben verwendet :-)

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Bärbel 16.06.2009, 11.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Bild-Lilli, Barbie, Acryl, Frau in blau,

Samstag Juchhei-frei!

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Bärbel 13.06.2009, 12.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren

Schaugerichte für den Kaufmannsladen

Schon unter dem hochadligen Volke wurden damals Gerichte der Küche "zur Schau" gestellt. Vermutlich verbot sich das nach der französischen Revolution. Es ging an den Höfen und Adelshäusern "sparsamer" zu.

Im 18. Jahrhundert wurden Gerichte in Konditoreien und Fleischereien "ausgestellt". So wurden halt auch hier im wahrsten Sinne des Wortes extra Gerichte fürs " Schaufenster"  produziert. Das behielt man dann auch bei für die Puppenküchen und-stuben und Kaufmannsläden für die adligen Kinder. Denn alles sollte sich an echten, realen Vorbildern orientieren.

Hier nun Schaugerichte, die aus dem 20. Jahrhundert stammen (an Hand der "Butter" Aufschrift schätze ich es so auf 1930) und noch auf ihrer "Verkaufspappe" kleben ;-)

Hee, was macht die kleine Maus da?

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Bärbel 12.06.2009, 09.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren

Seife auch als Scherzartikel

Dank Katerchen tummelte ich mich gestern im Netz herum und suchte nach einer Seifenausstellung, in der so ähnliche Figuren aus Seife abgebildet sein sollten, wie ich sie gepostet hatte. Aber nicht als Junge und Mädchen, sondern als Zwerg.  Solch einen hatte Katerchen mal besessen. Ich kann Euch nur empfehlen, Tante Google zu füttern mit  "Zunftwissen Seifenausstellung" , dort den ersten Link anzuklicken und Euch herrliche Bilder eines kleinen Seifenmuseums anzuschauen, Dieses Museum ist integriert in einem Seifenherstellungsladen in Berlin, 1000 & 1 Seife. Schaut man da in die Ladengalerie, fühlt man oder frau sich als Puppenkaufladen-Liebhaber an solche erinnert. Der eine Mitinhaber führt auch noch ein tolles Blog, auf dem ich mich gestern sage und schreibe 4 Stunden getummelt habe: Aromatisches Blog. Danke an Erik Kormann für seine schönen Blogeinträge!

Nun war ich von Seifen so arg fasziniert, dass mir nun einfiel, dass ich mal eine Seife hatte, eine Katze, der beim Auspacken und Hinstellen nach ein paar Tagen so eine Art Fellhaare wuchsen. Wenn ihr in dem aromatischen Blog mal scrollt, dann findet ihr dort auch ein solches Modell von der Fa. Algi.

Ich habe aus meiner Sammlung nun einen Scherzartikel herausgesucht, sicher so aus den 50er Jahren, die sogenannte Rußseife. Leider hat eines meiner Kinder diese mal ausprobiert und man sieht noch die Reste des schwarzen Rußes an ihr. Da nutzt auch ihr vielversprechender Name "Rose" nichts mehr.

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Bärbel 11.06.2009, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren

Puppenstuben Möbel Puzzle aus dem Erzgebirge

Die mit Bauernmalerei verzierten Teile lassen sich zu einem Kompakt-Puzzle zusammenfügen. Ich habe so etwas nie wieder gesehen, nur Vera mit ihrer Bauernmalerei hat mir davon schon mal erzählt und hat sogar Eines??? Ich werde sie mal bitten, dass sie es auch einstellt.

Wer kennt so etwas oder hat es auch? Würde mich freuen, auch Eure mal zu sehen ;-)

Hier folgt meins:

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Bärbel 09.06.2009, 20.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Puppenstubenmöbel, Holzpuzzle, Erzgebirge,

Teddy im Kettenkarussell

Mini-Fritz hat seinen großen Bruder mitgenommen.

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Bärbel 08.06.2009, 20.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Kettenkarussell, Blechkarussell, Puppenkarussell,

Strickteddy! Miniaturbärchen 5m klein, 4-fach gegliedert, Handarbeit von Frau Gollee

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Vor einigen Jahren haben mir Sammlerfreunde einen Bären von Frau Gollee mitgebracht. Es ist eine fantastische Handarbeit. Das Bärchen hat bewegliche Arme und Beine und sieht sehr detailgenau gearbeitet aus. Auf den Fotos sieht man die hochgebogenen Fußtatzen leider nicht so gut. Er ist nur 5 cm groß, hat überlange Arme (genau wie die ersten alten Bären).

Später habe ich noch Arbeiten der Frau Gollee im Geschäft "Bärenstark" der Frau Ernst in den S-Bahnbögen an der Friedrichstraße in Berlin gesehen.  

Mein Strickbärchen "Fritzi" sitzt in einem Belechkarussell mit Püppchen und anderen Mini-Teddies. Das stelle ich Euch gerne später auch mal vor.Baerbels Weblog-Bilder 106.jpg 

Bärbel 07.06.2009, 12.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: gegliederter Miniatur-Bär, Strickbärchen, Frau Gollee,

Biegepüppchen mit Metallhänden und -Füßen

Ein Sammlerfreund wollte mal Aufziehfiguren der Fa. Carl mit mir tauschen. Wir haben dann dieses Geschäft gemacht und ich habe unter Anderem dieses Puppenstuben-Biegepüppchen dafür bekommen.

Es hat einen Massekopf, ist mit einer Art  Strampelanzug bekleidet. Der Kopf sitzt auf einem Drahtgestell, was mit einer Art Mullmaterial umwickelt ist. An den Extremitäten sitzen die Füße und die Hände aus Metall. Die Hände sind überaus detailgenau ausgearbeitet. Das Püppchen ist sehr gut biegbar.

Der Sammlerfreund meinte, das Gesichtchen des Babys habe die Züge von Käthe Kruse Puppen oder auch von Schildkröt.

Heute habe ich aber eine tolle Seite im Netz entdeckt, auf der auch Caco-Biegepüppchen vorgestellt wurden, ganz früh hießen sie allerdings Caho (Canzler und Hoffmann, nach dem 2. WK dann Canzler aus Coburg).

Hier geht es zur tollen Seite mit virtuellem Rundgang durch ein virtuelles Puppenmuseum) :schwärm:

http://www.puppenhausmuseum.de/

Ein Besuch dort lohnt sich....(untenstehendes Püppchen hat dort wohl noch unbekannte Geschwister ;-))Baerbels Weblog-Bilder 104.jpg

Bärbel 06.06.2009, 21.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Biegepüppchen, Caco, Caho,

Poupée de cire ---> Wachspuppe, Ballspende, Damenspende

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Eine Damenspende erhielten die Damen bei riesigen Bällen um die Jahrhundertwende zwischen 1890 und 1910 in Wien. Diese Damenspende, eine Dame aus Wachs steht auf einem schwarzen Ständer, der noch seine ursprüngliche Batterie enthält, um den kleinen Schirm zu beleuchten. Der schwarze Sockel ist verziert mit einem Aufkleber, auf dem steht: "Andenken an Wien Kobenzl"

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Bärbel 05.06.2009, 19.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Ballspende, Damenspende, Andenken an Ball, Poupée de cire, Wachspuppe,

Germany Soap Boy and Doll---> Figuren aus Seife

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Für Heute habe ich mir überlegt, was ich Euch noch aus meiner Sammlung zeigen möchte. Erst wollte ich Euch eine Art Puzzle aus dem Erzgebirge zeigen, dass auseinandergebaut einen Tisch und  zwei Stühle ergibt.

Dann habe ich mich für meine Holländer Figuren aus reiner Seife entschieden. Sie müssen arg alt sein, ich schätze die Herstellung so in etwa um 1890 bis 1905. Sie haben eine Prägung jeweils an der Rückseite an den Beinen: GERMANY. Sie sind vermutlich mit blauer Kalkfarbe bemalt (platzt stellenweise ab).

Ich habe nie wieder Derartiges irgendwo gesehen. Ich weiß gar nicht, ob noch so etwas in Wäscheschränken vielleicht herumschwirrt. Früher gab die "gute Hausfrau" zur längeren Verwendung (später auch wegen des Duftes) ihre Seife zwischen die Wäsche. Durch die Ablagerung nutzt sich die Seife nicht so schnell ab. Als sie parfümiert wurde, gab die Seife natürlich auch ihre Duftstoffe an die Wäsche ab.

Na, lagert Ihr Eure Seife auch zwischen der Wäsche, soll ja auch Motten vertreiben (laut meiner Mutter).

Falls noch Jemand solche Figuren besitzt, würde ich mich freuen, wenn er mich mal anmailt. Auch kaufen würde ich noch welche.

Der Junge sieht mir auch aus wie ein kleiner Page. Vielleicht soll das Mädchen eine Dienstmagd darstellen? Oder ist es nur ein "nautisches" Motiv der Kleidung? Ich kann mich erinnern, solche ähnlichen Abbildungen auch in damaligen Oblaten gesehen zu haben.

Freuen täte es mich, wenn ein anderer Sammler mir mehr Hinweise dazu geben könnte. Von wem wurden diese Seifen hergestellt? Waren sie nur ein Zierde, oder kamen sie nur in vornehme Haushalte? Sie waren damals sicher teuer? Oder bekamen es kleine Mädchen für ihre Kaufmannsläden zum Spielen oder waren es sogar "Beigaben", nun nicht so wie die späteren Margarine-Figuren, aber vielleicht so Werbe-Beigaben einer speziellen Seifen-Firma?

Morgen habe ich vor, Euch eine Wachs-Figur, eine Wachs-Puppe, eine sogenannte Ballspende, vorzustellen.

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Bärbel 04.06.2009, 16.11 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Figuren aus Seife, Holländer-Mädel, Holländer-Bub,

Zelluloid-Minerva und ihr Spielzeug Abakus

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Hier ist nun meine Minerva-Puppe mit ihrem neuen Spielzeug, ihrem Abakus.

Leider habe ich heute meiner Puppe die Arme beim Rausnehmen aus der Vitrine ausgerenkt. Dabei hat sie schon eine sehr bewegte Geschichte:

Meine Freundin Beate brachte sie in die Kinderkrabbelgruppe mit. Sie packte die Puppe aus und strahlte mich an und sagte: "Hier, für unsere Kinder zum Spielen!"

Ich schrie entsetzt auf, weil ich meinte, dass diese Puppe eine alte Schildkröt-Puppe namens Bärbel wäre und riet auf Grund ihres Wertes ab, dieses Kleinkindern zum Spielen zu überlassen. Wir schauten uns die Puppenmarkung daraufhin an und sahen statt einer Schildkröte einen Helm (nach längerem Hinschaun aber erst). Darunter stand MINERVA , darunter GERMANY und eine 7. Wir zogen die Puppe ganz aus und fanden am Puppenkörper nochmal die Angaben aber statt einer 7 nun hier eine 43.

Beate lachte über mein Entsetzen, den Kindern die Puppe zum Spielen zu überlassen und erzählte mir quietschvergnügt, dass diese Puppe sogar gestern schon im Müll gelandet war. Sie hat sie in einen Sack gesteckt, als sie sie beim Aufräumen fand. Beim Zurückgehen in die Wohnung kam ich ihr in den Sinn und ich flüsterte wohl drohend: "Schmeiß nicht immer alles weg. Überlege, was man mit den Sachen noch so anstellen Könnte!"

Daraufhin kehrte sie um, dachte, dann nehme sie die Puppe mit zum Spielen in die Gruppe und prompt bekommt sie dann von mir wieder einen Anraunzer.

Das spielte sich in Sekunden bei ihr ab und sie entschied, ich solle doch die Puppe mitnehmen und sammeln, wenn ich mag.

Ja, und das tat ich ab da auch. Ich sammle zwar schon immer alles, aber Puppen gehörten bis dato nicht zu meinem Genre. Ich besorgte mir Puppenführer über Celluloid-Puppen und dem Püppchen ein neues Kleid und eine Halskette. Sie bekam dann noch ein Schildkröt-Brüderchen  (leider in derselben Größe) mit einem Stoffkörper und einem Celluloid-Einbindekopf (eine sogenannte Ringhalskopf-Puppe aus Celluloid mit Stoffkörper). Eine sehr interessante Kombination

Die Puppe ist nun schon seit ca. 15 Jahren bei mir und mit ihr noch viele andere interessante Celluloid-Sachen, zum Beispiel ein Mini-Donald-Duck, mit dem das Püppchen auch spielen kann.

Bärbel 03.06.2009, 16.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Minerva, Celluloid, Zelluloid, Abakus,

Sammeln von Puppen, Teddies, Zubehör

Trödelmarkt-Sammlerfreud-Sammlerleid
 
Eigentlich habe ich gedacht, ich hätte das Thema Sammeln durch. Es stehen nur noch Reste meiner Sammelleidenschaft herum. Aber denkste Puppe:
 
Auf dem Weg in eine Ausstellung stieg ich an einem S-Bahnhof aus und nutzte einen falschen Ausgang und stand----> peng: mitten in einem Trödelmarkt.
 
Ich spazierte da lang, erst unbeteiligt, dann schon interessierter, als ich sah, dass viele ihren Nippes in Glasschaukästen offerierten. Neugierig trat ich an einen Stand, um mal in solch einen Kasten zu schmuhlen. Boah, erschreckt fuhr ich zurück, blickte mich doch ein sehr gut erhaltenes Tee-Püppchen an. Ihr kennt keine Teepüppchen? Das sind Püppchen aus Porzellan oder Keramik, so halbe Puppen, Büsten. Die haben dann unten auch zwei Öffnungen, wo der Teekannenwarmhalteaufsatz (mein Unwort des Tages ;-)) angenäht wurde.
Ich fragte nach dem Preis und kaufte es nicht, da es mir zu teuer erschien. Schön blöd...
 
Mich hat auf einmal so ein gewisses Jagd-Fieber gepackt und Unruhe und ich schlich weiter um die Stände und entdeckte soooo vieles Schönes, was mich interessierte, vergessen war die Ausstellung...
 
Ich entdeckte WHW-Figuren und WHW-Heftchen (Winterhilfswerk), kleine Mundharmonikas von etwa 1 cm Größe mit Verpackung von der Fa. Hohner. Und dann sah ich es: einen Puppen-Abakus. Der sollte meiner werden. Ach büdde, büdde, lass den Preis mir akzeptabel erscheinen.
 
Jaaaa, er war akzeptabel und nun bin ich stolze Besitzerin eines Abakusses für Puppen.
 
Da nun mein Sammeltrieb wieder mal durchgebrochen ist, mache ich das Beste daraus und werde eine Rubrik des Sammeln in meinem schönen Blog eröffnen. Ich kann dieses Sammel-Verlangen einfach nicht wegleugnen und es macht auch einen großen Teil meines Wesens aus. Das Hobby lag jetzt für 4 Jahre auf dem Eis, als meine Sammlerfreundin verstarb und die zweite Interessierte sich ihrem neugeborenen Enkelkind widmete. (So weit bin ich noch nicht, also sammel ich Puppen-Enkelkinder und Spielzeug)

Bärbel 03.06.2009, 14.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Sammeln, Puppen, Celluloid, Porzellan, Blech, Teddies, Googlies, Kewpies, Steiff,

Verzetteln, chaotisieren, scannen,verwursteln, nichts schaffen

Boah, Mensch, ich schaffe auch nichts Kreatives zu Ende!
 
Vera hat mir mal von einem Buch erzählt über Scanner. Das sollen Menschen sein, die immer alles "abtasten", sich jedem Impuls widmen und----leider nix schaffen, nichts zu Ende bringen.
 
Heute war ich auf Katinkas Blog und war hin und weg von den Foto-Aktionen, zum Beispiel den abfotografierten Insekten, den Kaffeetassen, den Fotos mit dem Impuls "Farbe". Zu jedem "Impuls" kann man / frau ein Foto machen. Mir ist gerade zu viel alles im Kopf, das könnte ich auch knipsen, indem ich mich auf einen Drehstuhl setze und mich kreiseln lasse und da eine bestimmte Belichtungszeit ansetze. Aber das tue ich jetzt mal nicht, denn schließlich möchte ich diesen Denk-Beitrag hier mal zu Ende bringen.
 
Dasselbe funktioniert statt mit Impulsen für Fotos natürlich auch mit Schlagwörtern, zu denen man / frau was schreiben kann. Leider funktionuckelt das Ganze bei mir auch mit Blog-Hopping: immer wieder setzt das in meinem Hirn neue Impulse:
 
zum Beispiel finde ich Buchrezensionen auf einem Blog und schon scanne ich wieder, welches der Bücher mir gefallen könnte. Bei diesem Scannen kommt es dann auch noch zu Neben-Scans:
 
warum lesen eigentlich noch alle gerne Bücher, gibt doch genug neue Medien, die Hörbücher, eBooks, Internet, Videotext.
 
Und:
 
warum gibt es so viele S-U-B´s?
 
Stapel-ungelesener-Bücher, warum?
 
Ich könnte doch ein Buch lesen, es auslesen, losgehen und ein neues kaufen, borgen, bestellen.
 
Warum kommt es zur sogenannten Sammelsucht? Hat man / frau Angst, man könnte sonst dieses Buch vergessen zu lesen? Will man / frau sich wie im Buch-Himmel fühlen, sich in ein Buch-Kokon einigeln?
 
Und dann gibt es bei mir auch noch den Wissensdurst, bei dem ich es glatt schaffe, mich durch ein Lexikon hüpfend zu bewegen. Natürlich hüpfe ich nicht mit dem Buch in der Hand. Ich blättere nur mal von diesem Wort zum nächsten und weiter und zurück und vor. Das Ganze funktioniert bei Wikipedia besonders gut ;-)
 
Und schon ist wieder ein ganzer Vormittag vorbei. Verbracht mit meiner Leselust, Lesesucht, Lesewut.
 
Passend dazu: 1821 wurde die Jugend genau vor dieser (Bücher-) Lesesucht gewarnt:
Warnung vor der Lesesucht von 1821: http://www.uni-giessen.de/gloning/tx/lesesuch.htm
 
Auch Wiki hat was dazu zu sagen (nein, ich poste den Link nicht, ihr könnt es selber suchen oder auch nicht, damit ihr nicht auch so ein Springerle im Netz werdet :-)

Bärbel 13.05.2009, 16.38 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: verzetteln, chaotisieren, ,

Bloggen und meine Gedanken dazu

Manchmal weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll. Nicht, dass mir nix einfällt, neee. Im Gegenteil, der Gedanken an Texte und philosophischer Abhandlungen habe ich viele. Aber: mir mangelt es an Lust, Zeit, Schreibzeit, Gelegenheit, es zu notieren.
Wie sieht es bei dir aus: du liest, hast beim Lesen den Impuls, was dazu zu sagen, zu schreiben. Aber eigentlich liest du ja gerade. Legst du das zu lesende Material immer aus der Hand, um deine Ideen, Impulsaktivitäten dann zu notieren. Oder sinnierst auch du einen Augenblick, lächelst, denkst: "Da könnte ich mehr dazu sagen/schreiben", denkst darüber hinweg----und liest weiter!
Haben wir nicht genau das beigebracht bekommen: "Mach das eine Ding erstmal zu Ende!"?
Richtig...
Aber: Wann beginne ich denn nun das Schreiben, das Auf-Schreiben meiner vielen Gedanken, mein Brain-Storming zu so vielen Sachen? Wann mache ich dieses Ding zu Ende???
Richtig----ich fange gar nicht erst an. Und so gehen viele Dinge -ungeschrieben- den Bach runter. Welchen Bach? Naja, den Gedankenfluss eben. (Achtung: aus Bach ist jetzt schon ein Fluss geworden!)
 
In den letzten Tagen hatte ich so viele Ideen: ich wollte zu dem Buch von Dr. Gunter Frank: "Lizenz zum Essen" was schreiben. In der Buchhandlung habe ich doch tatsächlich "Lizenz zum Töten" verlangt. Nun könnte ich auch was zu meiner Pein schreiben...  Oder ich wollte zu Eckart von Hirschhausen was schreiben. Unterrichtet doch die Schwester des Autors an meines Sohnes Schule. Wollte ich doch meinen "Schreiberlingen" aus einem privaten Forum mitteilen, in was für einer unmittelbaren Prominenz ich lebe. Wohnt doch der Romanautor -Ky bei mir um die Ecke (mit vollem Namen Horst Bosetzky). Oder der Liedermacher Reinhard Mey. Oder ein Lehrer an meines Sohnes Schule schreibt auch Romane.(Den Namen habe ich wieder entfernt, da ich nicht weiß, ob es ihm recht wäre, ihn hier zu lesen. )
Und im Internet in einem Forum kenne ich auch Autorinnen: Andrea Koßmann ist eine davon. Sie hat auch einen Super-Internet-Auftritt.
Jaja, global gesehen rückt zusammen, was auch weiter entfernt wohnt. Im Internet ists möglich, dass ich mich von Autoren (und auch Prominenz) nur so umgeben fühle. Und das ist inspirierend. Aber nicht nur. Es kann auch lähmen. Es kann sich Druck aufbauen. Die anderen produzieren mehr, und das, obwohl sie berufstätig sind (siehe als Beispiel den Lehrer). Da müsste ich es doch gebacken bekommen, mehr zu schreiben. Warum tue ich es aber nicht?
Ach, da gibt es eine Menge Antworten: meine Kritiker mischen zum Beispiel mit flotten Sprüchen: "Wer will denn das lesen?" "Für wen genau schreibst du?" "wen das wohl interessieren soll?" "Wer liest denn DAS?" mit und sich ein.
Bitte, schreibt mir Antworten dazu als Kommentar, damit meine Kritiker beruhigt werden.  a) vergesst nicht, zu schreiben, dass ihr mich gerne lest! b) erzählt ihm, dass ihr mich sogar gespeichert habt c) erzählt ihm, dass ihr mich sogar weiter empfohlen habt d) wenn ihr das a)-c) nicht erzählen wollt (schwindeln ist verboten!!!), dann macht es doch mit d) zufällig sind wir über deinen Artikel gestolpert, wir wollten nicht gehen, ohne dich virtuell mal in den Arm zu nehmen oder mit e) Hallo, ich habe heute mal hier gelesen f) toll, mir geht es auch so g) hier habe ich gelesen, werde ich aber nie mehr tun, wollte es nur mal kundtun oder mit h) Text eurer Wahl ;-)
 
Zurück zum Punkt "Warum schreibe ich nicht mehr". Habe gerade meine Inneren Kritiker mundtot gemacht und kann verkünden: ich bin zu faul, zu bequem. (Ob da doch noch mehr Kritiker kritisch über mich herfallen wollen? Getarnt als Argument mit der Faulheit?)
Manchmal denke ich auch, meine Gedanken sind zu unstrukturiert, um Texte aus ihnen zu machen. Mal reißt es mich in die eine Richtung, mal in die Andere! Beispiel gefällig? Passt sogar als Gedankenspielerei: Ich wollte über das Waage-Prinzip schreiben. Schon oft fiel mir auf, dass, will ich mich mal verändern, ich mich scheinbar in eine totale Gegenposition bringe: abnehmen würde als Beispiel herhalten können. Am Anfang (bei mir) ist die Waagschale sehr tief, auf der sich das "Zu-viel-Essen" befindet. Dann muss ich die Waagschale "Zu-wenig-Essen" stark belasten, um mich mal irgendwann einzupendeln. Oder anderer Punkt: ich schweige gerne zu unangenehmen Dingen. Um dann mit der gesamten Problematik irgendwann geradezu "rauszuplatzen".  Naja, gehört halt viel Mut dazu, die Waage mal in die andere Richtung ausschlagen zu lassen, natürlich das Zünglein an der Waage.
 
Ja, so habe ich hier mal in diesem Blogger-Artikel verraten, was ich hätte schreiben können. Wollt ihr mehr davon lesen? Dann siehe oben die Punkte a) bis h): teilt es mit ;-)
 

Bärbel 06.05.2009, 14.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: bloggen, Innerer Kritiker,

Die Sache mit dem Sparen... ;-)

...tja, das ist so ´ne Sache.
Heute morgen war der Tag, an dem ich mal wieder los musste, um die EINE Zahnpasta zu besorgen, nach der meine Zähne schreien und verlangen.
In Echt, ich vertrage fast keine andere Zahnpasta und ewig Zahnpasten für sensible Zähne mog i nit!
Denn solche Zahnpasten sind soooo teuer! Da gönn ich doch meinen Zähnen die, nach denen es ihnen verlangt und das wäre dann die Rot-Weiß-Zahncreme aus dem Kaufland.
Ich habe schon überall gesucht und auch ginge ich wie der Mann aus der Werbung meilenweit für...meine Zahncreme.
So, und nun weiß ich, dass diese Zahncreme ein Produkt unserer Ex-DDR war und somit auch in Shops im Internet erhältlich, die solche Produkte führen, natürlich teurer als normal, denn sie sind ja KULT!
Also, heute nun mein Großkampftag: ich breche auf zu Kaufland und möchte mir 10 mal MEINE Rot-Weiß gönnen.
Ich schnapp mir nen Einkaufswagen, da 10 Zahnpasten sonst ganz schnell auch zwischen meinen 10 Fingern ins Rutschen kommen (schon probiert!). Schon schopper ich am Obst und Gemüse lang:
ach ja, was Gesundes soll es sein, damit meine Zähne immer noch kraftvoll zubeißen können. Also Bio-Paprika und grüne Salatherzen in den Wagen und
 3 noch nicht sooo reife Bananen.
Weiter gehts an der Reihe Regal mit Kräutern vorbei: schnapp: Curry-Pulver muss es sein, ist alle. Habe den letzten bei einer selbstgemachten Currywurst verbraucht. Bei Currywurst (Fast-Food) fällt mir McDonalds mal schnell so ein und das meine Kinder selbstgemachte Burger mögen, aber ich nie woanderst als bei Kaufland DIE Soße dafür bekomme.
Schnell die Soße gesucht: Hamburger-Soße, so eine Art Remoulade. Und dabei läuft mir doch glatt eine ROTWEIß- Paste übern Weg, natürlich nicht die Zahnpasta, sondern das gewisse Etwas, was so gut auf Pommes schmeckt.
Schwupps, rin damit in´n Wagen. Das Kühlregal beschert dem netten Wägelchen dann noch zwei Wurstpackungen der Fa. Mago, Inspirationen des zukünftigen Wochenessens in Form von Schafskäse (wird gebacken mit Zwiebeln und Oliven :mjammjam), Hering in Sahnesoße (wird mit Pellkartoffeln verspachtelt werden), hmmmm, und die kleinen Nachtische oder das Leckere Zwischendurch in Form von Puddings, Roter Grütze, Monte von Zott in Schoko und Karamell (sind ja verschiedene Leckermäulchen bei uns), klar auch das Leckermäulchen-Quarkhäppchen ebnet sich den Weg in den Einkauftstrolley!
Dann noch schnell die Dänische Vanillesoße für die Grütze gesucht und da ist ein Stand mit Fotoalben: huschhusch ins Körbchen, warten doch schon die Fotos vom letzten Urlaub auf ein Entree in ein Album!
Ach, toll, Eduscho oder Tchibo gibbet auch im Kaufland: da hängen doch paar nette Sneakers (heißen die dusseligen Halbsöckchen so, die nicht übern Schuhrand lugen sollen??)
Ach, und daneben (aber immer noch Tchibo/Eduscho) hängen solche Stirnlampen, die ich ach schon so lange suche. Schließlich wartet der Keller meines verstorbenen Vaters darauf, ausgemistet zu werden, ist aber leider lichtlos und ohne Strom!
Wandern gleich zwei Stirnlampen zu dem bereits Ausgesuchten, will ich doch nicht alleine räumen, denn in meiner Geschichte mit dem Titel "GEFANGEN" kann man die Anfänge meiner Kellerphobie nachlesen.
So, für die schnelle Küche noch schnell ein paar Tütensuppen eingepackt und rasch zur Kasse.
Dabei kreuzen Alkoholika meinen Weg, ob die hier mal den Trollinger haben, den ich schon so lange suche, da mein Kaufmann den nicht mehr führt? Jaaaaa, sie haben ihn, sogar zwei verschiedene und auch Persico, boah ey, sowat suche icke schon janz lange, wa!! (merkt man, dass ich eine ECHTE BERLINERIN bin??) Hmmm und noch den weißen Likörwein der Insel Samos, leggerlegger!
So, nun steht der Kasse nix mehr im Weg!
Ach neeee. Habe ich doch glatt das Regal mit den Hygiene-Artikeln ausgelassen, schnell zurück und----in Anbetracht der Füllmenge und -höhe des Einkaufsmonsters werden es nunmehr nur 5 Zahnpasten statt Zehn!
Mann, wat habe ich jetzt gespart. Eine Tube Zahnpasta kostet nur 45 Cent (im Internet-Shop hätte ich glatt ...Euro ausgegeben).
Pling: Gesamtsumme 104,73 Euro.
Hauptsache, ich habe billig die Zahnpasta gekauft, oder?

Bärbel 31.03.2009, 16.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Sparen, ,

Mein Puppenhaus-Wie sieht euer Puppenhaus aus?

Zeigt ihr mir euer Puppenhaus?

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Als Kind hatte ich ein Puppenhaus, so richtig, wie es sich für ein Mädel gehört.

 

Heute weiß ich, dass solche Puppenhäuser oder auch nur Püppchen gerne in Therapien mit Kindern verwendet werden, damit der Therapeut merkt, was sie beschäftigt.

 

Was so ein Therapeut wohl damals bei mir festgestellt hätte?

 

Lange habe ich überlegt, habe mir versucht, die Puppenstube noch mal bildlich vorzustellen, Also ein Gesamtbild bekomme ich nicht zu Stande, eher so „Spots“.

 

Zum Beispiel meine ich mich erinnern zu können, dass meine Stube Fensterkreuze hatte und mindestens eine Tür (also zumindest auch eine Zweiraum-Stube war ;-))

 

Dann kann ich mich noch an einen Sessel erinnern, der so spitze „Beine“ hatte. Und einen Bezug aus Stoff :grusel:, der aber anders aussah als der von unserer Couch.

 

Und irgendwie, aber doch eher nebulös, an eine Küche, oder ´nen Topp oder so.

 

Und ich meine mich mit Putztuch in der Hand zu sehen, ich wischte wohl Staub in der guten Stube (und blieb mit dem Lappen irgendwie im Fensterkreuz hängen, das (glaub ich) grün gestrichen  war und nicht richtig glattgeschmirgelt (Vater hat die Stube gebaut; und die grüne Farbe glaub ich hat er sogar für das Vogelhaus verwendet, dass er uns 1988 baute (ob das dieselbe Farbe sein kann, grübel, ca. 20 Jahre alt??)

 

Was Kinder so spielen...Mutter litt unter einem Putzzwang und Bärbel putzt die Stube. Ob das der Therapeut erkannt hätte, dass die Mutter nicht so ganz richtig tickerte??

 

Ja, und an die Figürchen oder Püppchen kann ich mich gar nicht so richtig erinnern...Ich glaube aber, dass ich sauer war, weil die so schlank waren und somit meinen Eltern gar nicht ähnlich sahen :hihi:

 

Auch muss ich sauer gewesen sein, dass kein Junge als Püppchen bei war, hatte ich doch einen Bruder und keine Schwester. Konnte ich also nicht mal richtig Familienleben nachspielen, weil die Püppchen so falsch aussahen. Und das Mädel-Püppchen war auch nicht blond und kurzhaarig wie Klein-Bärbel.

 

Ja, was habe ich wohl nur gespielt?? Habe ich die Frau in die Küche zum Kochen gestellt und nachmittags in den Sessel gepflanzt?? Kann mich nicht erinnern. Habe ich einen Mann (einen Vater) gehabt und den zum Arbeiten geschickt?? Auch da kommen keine Erinnerungen hoch. Ich glaub, die Puppenfamilie war nur weiblich...

 

Haustiere hatten meine Puppenstuben-Figuren sicher nicht; haben mir die Eltern sicher nicht besorgt, gab es doch auch im echten Leben keine Haustiere bei uns.

 

Nur mein Bruder hatte aus einer Verschickung in den Schwarzwald mal einen Hamster nach Hause „geschmuggelt“. Der hat sich aber hinter den Schrank verzogen und dann?? Kann mich auch an sein Ende aus Erzählungen heraus nicht mehr erinnern. Ich selber bin 9 Jahre jünger als Jürgen.

 

Später, nachdem Jürgen in die Wohnung unserer verstorbenen Oma eingezogen war, zog  bei ihm gleich ein Kaninchen und seine Freundin mit ein. Bei mir war es dann bei meiner eigenen Wohnung ein Meerschwein und mein jetziger Mann.

 

Das tierlose Aufwachsen muss uns wohl zuwider gewesen sein, dass wir sofort davon ließen, als wir unsere Beine nicht mehr unter Vaters Tisch strecken mussten..

 

Im Nachdenken übers Puppenhaus blitzten Erinnerungslichtlein an anderes Spielzeug auf. So an einen Plastikkasten, der mit beklebten Holzwürfeln bestückt war und auf jeder seiner sechs Seiten ein Teil zu einem Märchenmotiv kleben hatte und sechs Vorlagen dabei hatte. So eine Art Würfel-Puzzle.

 

Dann kommen mir so Plastiksteckerlis in den Sinn, so ´ne Art Ministek, aber mit runden Köpfchen und nicht so platten Dingern. Und mit Gitterplatten auf Füßen (die beim Reindrücken der Stecker in die Knie gingen).

 

Und so eine Art „Perlen“-Kram, die man aneinander zu einer Kette steckte. ES war eine Perle, die insgesamt vier „Beinchen“ hatte, je zwei an der gegenüberliegenden Seite. Man steckte die zusammen mir den Beinchen der andern Perle, wobei die Beinchen ganz schnell abbrachen und somit keine schöne lange Kette gesteckt werden konnte.

 

Und eine Art Prinzessinen-Krone fällt mir ein, aber nur in der Auslage von Woolworth, meinen Kopf glaub ich, schmückte sie nicht. Tränchen roll....

 

Dafür schmückte mein Haupt ein Krankenschwester-Häubchen und ich hämmerte fröhlich an den Knien meiner Familie rum, um deren Reflexe zu überprüfen (muss mich wohl beim Arzt und bei der Fürsorge beeindruckt haben). Genauso quälte ich meine Angehörigen mit der Spritze aus dem „Arzt“köfferchen.

 

Nur durfte ich nach erreichen der 10. Klassenstufe nicht in meinen Wunschberuf der Krankenschwester gehen, sondern musste weiter bis zum Abi in die Schule. Der Wunsch, MTA zu werden (medizinisch-technische Assistentin), den ich seit meines kindlichen Mikroskopierens angestrebt habe, durfte ich auch nicht wahrmachen. Die Ausbildung zur MTA war nur an der Lette-Schule möglich und kostete auch noch Geld. Geld, was wir nicht hatten.

Kein Puppenhaus, aber einen Kaufmannsladen!!

Den hier bekam ich von meiner Familie restauriert zum Geburtstag vorletztes Jahr im Januar!

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Bärbel 31.03.2009, 11.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Puppen+Stuben,mechan. Figuren | Tags: Puppenhaus, Puppenstube,

Zeigt her euer Notizbuch, Tagebuch, Schreibbuch, eure Kladde

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Es gibt Bücher, in denen kann ich lesen,
andere Bücher zeigen mein inneres Wesen.
In die kann ich notieren kurze Geschichten,
kann sie füttern mit vielen Gedichten,
kann auch schreiben Träume hinein,
auch Tränen und Frust können es sein.
 
Diese Bücher kann ich verschieden benennen,
eins ist gleich, sie erfassen mein Freuen und Flennen,
Kladde kann ich dazu sagen oder auch Notizbuch,
edles Moleskin, Collegeblock oder gar Tagebuch,
ich kann es mit Collagen und Bildern verzieren,
ich muss es keinem zeigen, mich nie genieren!
 
(C) Bärbel Giessmann

Bärbel 28.03.2009, 18.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Kladde, Tagebuch, Schreibbuch, Moleskin,

Kaffeepötte, Kaffeetasse, Kaffeekanne

Zeigt her eure Pötte,

zeigt her eure ...

Sunsy hat ihre Kaffeetasse ins rechte Bild gesetzt. Die Idee fand ich so nett, deshalb auch hier die meinige(n):

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Ein kleiner grüner Frosch, juchhe,
der traf doch mal ´ne schöne Fee,
er wollt´sie küssen ach ganz zart,
doch war sein Mäulchen ihr zu hart.
 
Sie kaufte ihm dann Lippenkrem,
jetzt knutschen Beide gar sehr scheen.
Sie lieben sich gar sehr, die Beiden,
Ach, sie sind doch zu beneiden.
 
(C) Bärbel Giessmann

Bärbel 27.03.2009, 17.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Kaffeetasse

Wolliges Bloggen oder Schreiberlings-Blog oderoderoder

Warum werden Blogs besucht? Wieso stehen manche Blogs auf einer Rangliste an höchster Stelle? Was macht das Interesse von Anderen am eigenen Blog aus?

Diese Frage stellte ich mir heute, und auch schon gestern. Njaa, ich will ehrlich sein: auch schon vorgestern. Seit ich den Blog hier bei Bluelion habe. Denn hier sehe ich ja eine Bluelion-Bloggerliste. Am Anfang war ich irritiert. Ich dachte, das sind Links, die automatisch zum Design mitgeliefert werden. Manchmal habe ich sogar ein recht gutes Gedächtnis und schon recht bald fiel mir auf, dass sich diese vermeintliche Linkliste "bewegte".

Hm, neugierig bin ich auch (wer bis hierher aufgepasst hat, kennt jetzt schon wesentliche Eigenschaften von mir). Also klickte ich die Liste der Reihe nach runter. Nach 2 Stunden, da standen nur noch die Hälfte der vorherigen vermeintlichen Links auf der Liste, die andern erschienen mir neu zu sein und heh, ich entdeckte eine Freundin, deren Blogname mir geläufig war.

Nun hatte ich einen Fixpunkt, den Blog meiner Freundin und siehe da: er wanderte, wanderte so lange, bis er von der Liste verschwand; wech war sie...

Nee, nicht die Liste, die Freundin. Und zack, wieder war sie drauf. Warum? Hm, ich rief ihren Blog auf und sah: sie hat neu gebloggt, einen neuen Artikel geschrieben.

Ah, jetzt habe ich das System begriffen! Ich stehe jetzt nach Absenden des Artikels (hihi) auch gleich auf der Liste!

Aha, fragt sich so manch einer, was hat das mit der Überschrift zu tun? Jaaa: hier komme ich zum Punkt:

Mir fiel nach dem Durchklicken der Blogs was ganz Wesentliches ins Auge: das meiste sind Handarbeits-Blogs. Oder Strick-, Häkel-, Kreativblogs.

Bei einem anderen Anbieter finde ich dann nur Schreiberling-Blogs (die kommen alle aus der SdS (Schule des Schreibens).

Interessant. Da dümpelte ich unkommentiert bei einem anderen Blog-Anbieter vor mich hin, dachte: och Mensch, das was ich schreibe, liest keiner gerne, um nun festzstellen, dass an dem gar nicht so ist, sondern dass ich mich halt in einer Nicht-Schreiberling-, sndern in einer Männer dominierten und Politischen Community aufgehalten hatte.

Da meine Einträge weder männerspezifisch (oder  nach neuer deutscher Rechtschreibung: Männer spezifisch) waren und auch politisch nicht und nie relevant, habe ich auch noch nie Kommentare eingeheimst. Hier auf Bluelion-Web ist das schon ganz anders und das hat mich doch sehr gefreut. Denn so ein wenig (und manchmal darfs auch ein wenig mehr sein, gelle) Feedback täte schon gut und tat bisher sogar sehr gut!

Auch ich will nicht sparsam sein mit Feedbacks. Also los, gebt es mir. Aber bitte mit Sahne!

Bärbel 26.03.2009, 17.37 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Wolle, Stricken, Schreiben, Schreiberlinge,

Medikamente und deren Waschzettel

Heute war ich mal wieder bei der Ärztin. Komisch, wenn ich dort bin, dann weiß ich gar nicht mehr, was ich bei ihr wollte. Es gibt Arztbesuche, da erscheine ich mit einem Zettel mit Fragen und kleinen Notizen zu meinen Beschwerden. Aber bei ihr nicht, denn da rede ich selten, eher sie. Und so ganz sind diese Termine auch nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern sie werden mir zugeschustert, da ich im DMP-Programm stecke.

Es hat alles mit einem zu hohen Nüchternzuckerwert angefangen. Nun bin ich als Diabetikerin gemeldet, da dreimal zu hoher Nüchternzucker gleichbedeutend mit Diabetes II zu setzen ist. Habe ich das jetzt so gut rübergebracht? Egal, zu dem Thema schreib ich eh ein andermal mehr. Es sollte nur erklären, warum ich regelmäßige Dates mit Frau Doktor habe und warum ich mich da fühle wie ohne Hirn im Kopf ;-)

Also, Bärbel-ohne-Hirn-im-Kopf sitzt heute mal wieder vor der Ärztin, ist ganz ruhig, lässt sich die Werte des Blutbildes berichten, ist richtig relaxed, da der HBA 1c-Wert bei 4,8 liegt. Lässt sich erklären, dass der nix bedeute, weil ich scheinbar Zuckerspitzen habe wie ja der Nüchternzuckerwert von 112 zeige. Das wäre schon der Beginn und jetzt heißt es: abnehmen, abnehmen, abnehmen. Jaaa, das kenne ich alles, ich bin immer noch ganz ruhig. Da greift die Ärztin zum Blutdruckmessgerät. Nein, diesmal habe ich keine Angst vor hohen Werten, so relaxed, wie ich mich fühle. Tja, das Gerät beweist, dass ich mich irre: 160:95! Rums. Nun ist meine Welt nicht mehr rosig, denn dieser Wert wurde leider schon allzu häufig in dieser Praxis gemessen und nachdem der Augenarzt  meiner Ärztin nun auch noch einen Status der Augen mitgeteilt hat, dass diese schon Veränderungen anzeigen, die nur durch den hohen Blutdruck hervorgerufen sein können, muss ich nun die bittere Pille schlucken. Ich bekomme das Medikament zur Blutdrucksenkung verschrieben.

Es beinhaltet den Wirkstoff Ramipril und soll auch noch vor Herzinfarkt schützen. So steht es auch im Beipackzettel, liebevoll "Waschzettel" genannt. Unter Nebenwirkungen lese ich allerdings, dass gelegentlich nach Einnahme genau dieses ACE-Hemmers Herzinfarkte auftreten können. Schnell nachgeschaut, was heißt gelegentlich? Weniger als 1 von Hundert Behandelten, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten. Puhh, schwere Mathematik. Ich hoffe, ich bin weder der 1 von Hundert noch einer von den mehreren der Tausend. Könnt ihr mir noch folgen? :-)

Oh, ich sehe, dass es auch zu Schwindelanfällen kommen kann, Mist, mir ist ganz schwindelig. Sogar zur Ohnmacht kann es führen, auch speziell in Fällen der Lageveränderung; ich stehe auf vom Sitz. Jepp, Schwindel, ganz doll. Auweia! Desweiteren führt das Medikament zu Durchfällen, hupps, ich muss mal. Hm, das könnte schon Durchfall gewesen sein. Oh nein, immer muss es mich treffen! Übelkeit kann auch eintreten, klar, mir ist jetzt übel. Übel vom Lesen der Nebenwirkungen. Herzfreuenzsteigerungen (<------Hihi: Freudscher Fehler, lasse ich mal stehen; gemeint sind Herzfrequenzsteigerungen) sind auch möglch: jau, mein Herz rast, rast vor Angst vor Nebenwirkungen. Aber auch so: ich messe meinen Blutdruck, denn nach Einnahme des Tablettchens kann es auch zu rapidem Blutdruckabfall kommen, so fühle ich mich auch gerade!

Messung zeigt aber: 138:82, Puls allerdings zu hoch bei 87. Naja, wenigstend das Herzrasen stimmt. Wenigstens?? Wie denke ich denn? Will ich etwa alle Nebenwirkungen bei mir entdecken? Neee, das will ich nicht.

Upps, da fällt mein Blick auf die noch volle Tablettenpackung. Ich habe das Pillchen noch gar nicht eingenommen. Aber Wunder über Wunder: viele Nebenwirkungen an mir entdeckt :blush:

Todesmutig werfe ich jetzt ein halbes Tablettchen ein.

P.S.: Zwei Stunden sind vergangen. Ich war gut abgelenkt durchs Internet. Habe ich Nebenwirkungen bisher?  Mich juckt es.  Die Haut, schau mal schnell in den Zettel!:

Kategorisch abgelehnt: NEIN! Kein Blick mehr, denn sonst schreibe ich bald über die Nebenwirkungen des Bluthochdruckes bei Blick in die Waschzettel ;-)

Bärbel 25.03.2009, 15.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Tabletten, Bluthochdruck, Beipackzettel, Waschzettel, Angst-vor-Nebenwirkungen, blühende-Phantasie, ,

Mein (B)Engel Samuel

Baerbels Weblog-Bilder 003.jpg

Bärbel 24.03.2009, 19.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aquarelliertes | Tags: Engel, Aquarell, Engel Samuel, Engel mit Locken, Aquarelle, Schutzengel,

Walross im Bad ;-)

Baerbels Weblog-Bilder 025.jpg

Bärbel 24.03.2009, 19.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Acrylbilder | Tags: Acryl, Walroß nimmt ein Bad, Walroß am Strand, Strand, ,

Internet, die zarteste Versuchung, seit es...

Internet-oder: (m)eine Sucht
Es gibt da einen gesungenen Werbe-Slogan: "Milka, die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt!"
Internet, finde ich, ist mehr als eine Versuchung. Diese Versuchung führt mich soweit hinein, das ich schon fast von meiner Internet-Sucht sprechen möchte.
Früher, als kleines Mädel, fand ich Lexika schon sehr schön: einmal nachgeschlagen, ein neues Wort oder eine neue Sache dabei entdeckt und Stunden später bin ich wieder mit hochroten Wangen aus den Tiefen des Lexikons aufgetaucht.
So ähnlich möchte ich das Surfen im Netz für mich heutzutage beschreiben.
Ich schreibe, ich frage mich was, gehe mal schnell auf Suche, eine kleine schnelle Recherche, um Stunden später zu versuchen, am bereits geschriebenen Satz (verfasst Stunden zuvor) anzuknüpfen!
Zwischendrin befand ich mich in den unendlichen Weiten des Universums, in der virtuellen Welt von Lexika, Sprüchen, Blogs, Homepages, besuchte andere Autoren, Dichter, Lyriker, Künstler, schwärmte für Musik, Literatur, Naturwissenschaften, Psychologie, Medizin, schwelgte in Träumen zwischen darstellendem Spiel und Naturfotos, war selber in der Welt des Fotografen, des Darstellers, des Autoren eingetaucht um....
Ja, um wieder aufzuwachen in meiner eigenen Welt, in meiner Realität, die nicht virtuell, sondern sehr real ist. In einer Wohnung, die nicht geputzt ist, bei einem Haustier, was ungefüttert ist und vorübergehend auch für mich nicht existent war. Genauso, wie ich vergaß, zwei hungrige Mäuler zu stopfen, geschweige denn mein eigenes. Nun verstehe ich, warum Fastfood im Kommen ist! Weil es die Zeit wieder einspart, die ich verbraten habe im Netz der schieren Unendlichkeit, in den Untiefen des Internets.
Ich könnte mehr aus meinem Blog-Eintrag rausholen, ja, könnte ich...
Aber für heute und jetzt muss es mal reichen, denn....ich habe schon wieder mich für drei Stunden!!!! verloren gehabt, bin gerade wieder (kritisch) aufgetaucht und kämpfe gegen dieses Sucht-Verhalten an.
Bis zum nächsten Mal, hier, in meinem Blog, dort, beim Surfen, wenn wir uns auf deiner Homepage oder deinem Blog mal im Gästebuch begegnen oder gemeinsam in der realen Welt beim Fast-Fooder...Wer weiß...
© Bärbel Giessmann

Bärbel 24.03.2009, 19.38 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Internetsucht, Internet, Sucht, Computer, Blogs, bloggen, Foren, Forenlesen,

Mein Zahnarzt, der Flachleger

Mein Zahnarzt legte mich flach.

Ich hatte den Mund weit aufgerissen, als er immer näher auf mich zukam. Ich unterdrückte ein Aufschluchzen. Mir blieb sprichwörtlich "die Spucke" weg. Was schaute vorne aus des Doktors Kittel?? Da, wo sein Hosengürtel in etwa sitzt. Da windet sich was raus.

Auweia, sooooooo habe ich mir das Date mit meinen Zahnarzt nicht vorgestellt: er, in voller Erregung.

Was macht er da, er greift nach dem Bohrer?? Vor Schreck will ich fast den Mund schließen....

Nun bohrt er auch noch los, Schweißperlen treten mir auf die Oberlippe: will er mich nicht vorher betäuben??

Ich könnte doch schreien.

Au weh, man, war das eine Prozedur, trotz starker Erregung zog er das normale Zahnarztprogramm durch. Der Mann hat Nerven.

Nachdem das Loch geschlossen ist, warte ich nun auf den angenehmen Teil, aber er fängt an, alles zu sterilisieren, er wischt das Brett ab, was über meinem Busen thronte. Dort, wo vorher alle Instrumente abgelegt wurden.

Ich greife nach meiner Brille und schaue nach seiner Erregung. kurz danach glucker ich so vor mich hin, ich gluckse, schlucke, pruste, werde rot vor Lachen.

Der Arzt fragt, ob mir die Behandlung irgendwie zu Kopfe gestiegen wäre.

Ich verneine und schüttel immer wieder den Kopf bei dem Gedanken: seine Erektion war sein aufgegangener Gürtel, der aus dem Kittel spitzte.

Nie wieder lege ich die Brille bei Behandlung ab.

© Bärbel Giessmann

Bärbel 24.03.2009, 19.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches verphilosophiert | Tags: Zahnarzt, Erotik, Flachleger,

Gefangen

Beklemmung steigt hoch, irrsinniges Herzklopfen. Angst. Angst, die mich nicht weglaufen lässt, sondern lähmt.

Meine Augen , hätte ich einen Spiegel und könnte ich sehen, scheinen schrecklich schreckhaft geweitet. Sie versuchen, in der Dunkelheit irgendetwas zu erkennen. Schemen, Schatten. Oder doch lieber nicht?

Schauder, ein Schauder überm Rücken, Gänsehaut, aber kalte. Gruselkalt. Bitte Mama, weck mich, lass es nur einen Gruseltraum sein, bitte!

Mhmmmmh, keiner weckt mich, Schreck lass nach. Alles echt.

Ich stehe im Dustern im Keller unserer achtstöckigen Wohnanlage.

Am Anfang alles in Ordnung.

Ich bringe mein Fahrrad wie immer am Ende des Spieltages in den Keller. Schließe die Stahltür auf, grabbele rechts um den Türrahmen rum nach dem Lichtschalter, klick. Dann befestige ich die Stahltür und schiebe ganz weit nach hinten zu unserem Keller, erst rechts rum, 20 Schritte laufen, dann links rum, 30 Schritte laufen. Sackgasse, Holztür, Schloss, Schlüssel, aufgemacht, reingeschoben und--- plumps, höre ich die Kellertür ins Schloss fallen, zweimal rumgedreht, eingeschlossen.

Hallo, was war denn das für ein Scherzkeks? Aber wenigstens hat er das Licht angelassen. Dummdödel, dieser, bestimmt der Junge aus dem 6. Stock, dessen Schwester in meine Parallelklasse geht, wir mögen uns nicht.

Naja, noch schnell den Reifen aufgepumpt.

Wutsch, jetzt ist das Licht aus...

Grusel...warum jetzt? Die Tür vorne wurde doch abgeschlossen?

Klatsch, die Verbindungstür zum Nachbarhaus fällt ins Schloss. Diese ist ganz in der Nähe bei mir...vielleicht 10 Schritte geradeaus und 15 linksherum.

Da muss jemand diese leise geöffnet haben und dann auch rechts rum nach diesem Lichtschalter gegrabbelt haben. Und das Licht ausgemacht haben.

Auweia, die Tür hörte ich ja ins Schloss fallen, steht jetzt da jemand auf meiner Seite des Kellers oder lauert er hinter der Tür, wartet, bis ich da bin , um den Lichtschalter zu betätigen? Stößt dann die Tür auf, um mich zu erschrecken? Nur um mir einen Schrecken einzujagen? Warum, warum?

Oder lauert er und horcht darauf, ob ich mich auf den Weg zum Lichtschalter mache?

Oder schleicht jemand sich langsam an mich ran? Das würde dann bedeuten, dass er wüsste, wo ich bin. Er müsste mich vorher gesehen haben.

Warum?

Will mich da einer meucheln? Weg, weg mit dem Gedanken! Was will er aber? Warum so ein Scheiß-Spiel!?

Spiel, nur ein Spiel: ich gestatte mir ein erleichtertes Auf- und Ausatmen, aber nur kurz, denn gleich greift die Angst mir wieder in den Nacken.

Hallo, kann mal Jemand in den Keller kommen? Vorne die Stahltür aufschließen und Licht anmachen?

Bittebitte.. Mein Herz pocht, mein Herz hofft.

Ein Kloß bildet sich im Hals. Nur nicht heulen, dann hört mich dieser Jemand, der, der das "Spiel" spielt. Und ich höre durchs Heulen nichts mehr. Aller Sinne bearubt. Beim Heulen kann ich auch nichts riechen. Riechen, ob sich mir einer nähert, der vielleicht stinkt.

Eingeschlossen ist schon schlimm, im Dunkeln aber unerträglich. Ohjeeee, es läuft nass an meinen Beinen runter. Aber es ist warm, es nimmt einen Teil der Eiseskälte mit. Habe ich doch mitten im Stehen in den Keller gepuscht.

Ich stehe und lausche. Langsam wird es aber kalt zwischen den Beinen, als schlägt da jetzt auch die Eiseskälte zu.

Falls mich einer vergewaltigen will, dann lässt der sicher ab von mir, wenn der merkt, dass ich eingepullert habe.

Langsam fühle ich mich erleichtert. Bis jetzt konnte ich nichts Fremdes wahrnehmen, kein Atmen hören, kein Vorwärtsschleichen erahnen. Nichts Verdächtiges erschnuppern.

Ich schiebe mich jetzt vor, denn lauert da einer auf mich, dann ist er bald eh bei mir. 10 Schritte immer an der linken Wand lang; ah, ich fühle die Ecke.

Angst habe ich, dass ich nicht die raue Wand ertaste, sondern was Anderes. Nein, nicht an so Etwas denken.

Rum um die Ecke. Keine Wand mehr, weil ein Gang kommt, ganz links sind noch Kellerverschläge. Da gibt es aber nicht einen Lichtschalter.

Ich taste mit den Füßen weiter vorwärts. Rumms, Kellertür links. Jetzt etwas nach rechts und geradeaus. Noch 15 Schritte ungefähr trennen mich vom Lichtschalter und von der Durchgangstür und von???

Nein, da wird nix sein!

Weiter. Rumms, Wand. Weiter taste ich mich an der Wand lang bis zum Lichtschalter. Ich taste nach ihm, nichts schiebt sich dazwischen.

Erleichterung; ich könnte fast vor Freude heulen. Nein, nicht. Dann sehe ich nichts mehr. Trage doch ´ne Brille. So, ich muss es wissen. Ich reiße die Tür auf. Nichts. Ich mache drüben Licht. Licht im Keller des anderen Hauses. Nichts.

Jetzt höre ich jemanden rennen und gleichzeitig wird Gott-sei-Dank auch vorne bei mir die Kellertür aufgeschlossen.

Ich lasse Licht im Nachbarhaus, lasse die Tür zufallen und renne. Renne wie blöd auf meine Ausgangstür zu.

Unser Nachbar aus dem 4. Stock bekommt einen Schreck, wie ich aus dem bereits hellen Keller auf ihn zuhetze. Dabei hat er doch noch gar nicht den Lichtschalter gedrückt!

Der muss sich wundern. Sicher denkt er, dass ich spinne. Dass ich im abgeschlossenen Keller meine Zeit verbringe.

Egal. Im Fahrstuhl fange ich an zu juchzen und zu schluchzen. Zum Teil mag ich lachen, aber der überstandene Schreck lässt die Tränen jetzt zu. Nichts ist mir passiert!

Und das soll auch so bleiben. Deshalb verabrede ich mit meiner Mutter, dass sie immer guckt und wartet, wenn ich ab jetzt in den Keller muss.

Aber Mutter hat selber vor Kellern Angst, so dass ich ab jetzt immer klingele und Mutter dann im Treppenhaus im 4. Stock steht und runterschaut. Bevor ich durch die Tür unten trete, rufe ich immer nochmal zu ihr hoch. So hoffe ich, dass ein potentieller Täter von mir ablässt! Und wenn ich wieder rauskomme, wohlbehalten, läuft mir vor Erleichterung immer ein Schauer den Rücken runter und ich werfe ganz schnell die Tür zu und schließe rasch ab.
------
Auf ewig gefangen in der Angst vorm Keller....

© Bärbel Giessmann

Bärbel 24.03.2009, 19.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Geschichten | Tags: Keller, Angst, Grusel, Panik, Grauen, Kellerphobie,

Buch: Eine Tüte voll Sommer

Sommer.jpgSilke Kühn [Hrsg.]

Eine Tüte voll Sommer

Zum Auspacken, Träumen und Genießen 

Engelsdorfer Verlag 2007 * broschiert * 201 Seiten

ISBN 3-86703-297-1 * Preis 12,80 EUR 

Sonnige Gefühle,

schattige Träume,

heiße Leidenschaften,

kühle Gedanken,

laue Sommernächte,

schwüle Begegnungen - 

eben eine Tüte voll Sommer!

Gefüllt von: Gisela Baltes, Frank Friedrichs, Ornella Garbani Ballnik, Bärbel Giessmann, Angelika Holweger, Mechthild Komesker, Karin Kossen, Silke Kühn, Viola Meyer, Margrit Paar, Heike Raabe-Stuemler, Silvia Runte, Susann Serfezi

 

Über dieses Buch:

"Tauchen Sie ein in diesen Sommer in Buchform, berauschen Sie sich an der zu Zeilen gewordenen Jahreszeit und naschen Sie nach Herzenslust an den Früchten aus Buchstaben." 

                                                                        aus dem Vorwort von Tania Konnerth 

 

Bärbel 24.03.2009, 19.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Veröffentlichungen ;-) | Tags: Meine Buchbeiträge, Veröffentlichung, Gedichte, ,

Der Sinn vom Schreiben und Dichten (mein Sinn)

Intention meines
Schreibens/Dichtens:

Schreiben ist mir wichtig,
alles andere dagegen nichtig,
aber gesund ist für mich noch sprechen,
sonst würd sich meine Seele rächen.

Ich muss mich ausdrücken können,
sonst fang ich immer öfter an zu flennen,
das kann ja nicht das Wahre sein,
es wäre alles nur zum Schrei´n.

Ausdrücken kann man sich noch mit MALEN,
auch in den 4-Jahres-Wahlen,
ausdrücken durch Kunst,
lichtet den uns umgebenden Dunst.
© Bärbel Giessmann

Bärbel 24.03.2009, 18.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte | Tags: Intention_des_Dichtens, Gesund, Seele, Malen, Seelenkram, Seelenputz,

Flamingo-Baby mit Mama

Flamingo Avatar.JPG

Es war einst ein Vogel in Rosa,
verpacken ließ er sich schlecht in Prosa,
darum wird es hier lyrisch,
er ist so süß mit Baby; tierisch. ;-)

Bärbel 24.03.2009, 18.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bild und Text kombiniert | Tags: Flamingo_ Gedicht, rosa, Prosa, Humor, Gemaltes, Acryl, Flamingo mit Baby, Küken Flamingo,

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Dann heiße ich dich herzlich willkommen!

Folge mir in meine kunterbunte Welt

der Lyrik, Poesie und meiner kreativen Bildwerke ;-)

Viel Spaß wünscht

Bärbel

Bärbel 23.03.2009, 20.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Willkommen

Bärbels kunterbunte Welt

Sommer.jpg

In diesem Buch sind Gedichte

zum Thema Sommer von mir

erschienen. Bestellbar bei mir

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Die Seerose ist zauberhaft. Wir haben in Vene
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Der Budda ist dir sehr gut gelungen. Ich find
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Hallo Bärbel,ich sehe eine Flut von neuen Bil
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Das Bild hat dein Malnachbar sehr schön geret
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Ich merke ,ich bin ein Blütenfreund. Die beid
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Marion:
Oh die Blüte ist wieder traumhaft schön gewor
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Die Frau mit der Harfe gefällt mir besonders.
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GAbi:
Liebe Bärbel,Dein Mohnblütenbild gefällt mir
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Marion
Hallo Bärbel,du hast eine tolle Seite, die man sich immer wieder gerne ansieht u nd sofort gute Laune bekommt.Mach weiter so.
LG Marion
24.1.2010-18:34
Name Marion
Text
Hallo Bärbel,du hast eine tolle Seite, die man sich immer wieder gerne ansieht u nd sofort gute Laune bekommt.Mach weiter so.
LG Marion http://www.mariongre.de/40655.html :)
24.1.2010-17:38
Rici
Sie handarbeitet, sie schreibt und symphatisch ist sie auch noch. ;) Liebe Bärbel ich lasse dir mal ganz ganz liebe Grüße hier. Grüße mir Berlin schön!! Beste Grüße Rici
8.6.2009-22:07
Achim
Hübscher Platz hier , schöne GRüße von Berlin nach Berlin :ok:
14.5.2009-21:54
Carol
Hallochen Bärbel,
ich wollte dir liebe Grüßlis dalassen und freue mich bald wieder von dir zu lesen.
Herzlichst ...

Carol
30.4.2009-16:57
Bärbel
Liebe Hella,

vielen Dank für deinen Willkommensgruß und für dein Kompliment, ich freue mich sehr :)

Ich würd mal sagen: frau liest sich, bis bald
Bärbel

25.3.2009-17:45
Bärbel
Liebe Bea,
danke fürs Füllen helfen des Schwafelkastens ;)
Liebe Grüße
Bärbel
25.3.2009-17:43
Hella
Herzlich Willkommen sag ich da mal und was ich bisher gesehen und gelesen habe gefällt mir. Lieben Gruss Hella
25.3.2009-16:34
Bea
Hallo Bärbel dann fülle ich mal mit :D :D
24.3.2009-19:11
Bärbel
Hallo,
meine Shoutbox (mein Schwafelkasten ;-) )möchte gefüllt werden :D
24.3.2009-16:36